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	<title>Medienkompetenz im Netz &#187; Medienkompetenz</title>
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	<description>Blog für Medienkompetenz, Kommunikation und Medienkritik</description>
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		<title>Cybermobbing Studie &#8211; was wissen Eltern?</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 16:33:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Z. LJepojevic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<description><![CDATA[Für die neue Studie zum Thema Cybermobbing befragte man im Auftrag des Sicherheitssoftware Hersteller Bitdefender 1.740 Eltern aus fünf europäischen Ländern mit besonderem Augenmerk auf die Häufigkeit von Cybermobbing unter Jugendlichen und Kontext in dem die Angriffe stattfanden. Die Eltern &#8230; <a href="http://medienkompetenz-blog.de/cybermobbing-studie-was-wissen-eltern/">Weiterlesen...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die neue <a class="fadeout" title="Cybermobbing Studie Zusammenfassung" href="http://www.malwarecity.com/blog/cyber-bullying-from-name-calling-to-gang-harassment-affects-most-children-1168.html" target="_blank">Studie zum Thema Cybermobbing</a> befragte man im Auftrag des Sicherheitssoftware Hersteller Bitdefender 1.740 Eltern aus fünf europäischen Ländern mit besonderem Augenmerk auf die Häufigkeit von Cybermobbing unter Jugendlichen und Kontext in dem die Angriffe stattfanden. Die Eltern wurden auch über die Internet Gewohnheiten ihrer Kinder und deren &#8220;Online&#8221; Bekanntenkreis befragt.<span id="more-888"></span></p>
<p>87% der Eltern sagten, sie kennen zwei Drittel der Freunde ihrer Kinder aus dem &#8220;echten&#8221; Leben. Die meisten sind Klassenkameraden und Verwandte. Ein Drittel allerdings sind rein &#8220;virtuelle&#8221; Freundschaften. Bei 89 % der befragten Eltern waren die Kinder bereits Opfer von Online-Mobbing und 19% der Eltern haben aufgrund dieser Online-Mobbing-Attacken mit ihrem Kind professionelle Hilfe aufgesucht.</p>
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		<title>Unkultur des seligen Spießertums &#8211; iPhone als Wackeldackel des 21. Jahrhunderts</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 06:29:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Z. LJepojevic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Was braucht der Mensch, um zu leben? Brot und Spiele, würde man meinen. Von Vespasian über die Hexenverbrennungen bis zur Bild-Zeitung und iPhone. Nur Show und Angeberei. Wie früher, als unsere Väter samt Frau, Kind und Kegel in den (wohlverdienten) &#8230; <a href="http://medienkompetenz-blog.de/unkultur-des-seligen-spiesertums-iphone-als-wackeldackel-des-21-jahrhunderts/">Weiterlesen...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_869" class="wp-caption alignleft" style="width: 266px"><a href="http://medienkompetenz-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/wackeldackel.jpg?9d7bd4"><img class="size-full wp-image-869" title="Wackeldackel © Fotolia" src="http://medienkompetenz-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/wackeldackel.jpg?9d7bd4" alt="IPhone ist Wackeldackel des 21 Jahrhunderts" width="256" height="158" /></a><p class="wp-caption-text">Wackeldackel als App?</p></div>
<p>Was braucht der Mensch, um zu leben? Brot und Spiele, würde man meinen. Von Vespasian über die Hexenverbrennungen bis zur Bild-Zeitung und iPhone. Nur Show und Angeberei.</p>
<p>Wie früher, als unsere Väter samt Frau, Kind und Kegel in den (wohlverdienten) Urlaub fuhren. Der (wohlverdiente) Opel Rekord C glänzte vor dem (wohlverdienten aber nicht abbezahlten) Reihenhäuschen in der Sonne. Wohlgeformtes Frauchen und die lieben Kinderchen schleppten den halben Haushalt heran, während „Pater Familias“ mit wichtiger Miene um das Fahrzeug herumstolzierte und Anweisungen erteilte. Essensvorräte, Wasser, Reservekanister &#8211; aber auch Geschirr, Klopapier, eigene Bettwäsche und mindestens eine Kiste von dem heimischen Bier musste nebst Familie in der Blechkiste verstaut werden und fand seinen Platz. Schließlich wollte man seinen Mitmenschen zeigen, dass es einem an nichts fehlt, dass man es zu was gebracht hat. Und als man dann endlich los fuhr, war das Letzte was manch ein neidischer Nachbar erblickte die rhythmische Kopfbewegung des Wackeldackels auf der hinteren Ablage.<span id="more-868"></span></p>
<p>Heute leben wir viel schneller. Schnellere (nicht unbedingt schönere) Autos, schnelle Menschen, schneller Konsum. Auch und insbesondere Informationskonsum. Unterwegs, zu Haus, auf dem Klo, beim Sex, im Supermarkt. Informationen werden modifiziert, weiter gegeben, wobei man das Gefühl nicht los wird, dass vielen Menschen die Möglichkeit selbst am weltweiten Datenwahnsinn Teil zu haben, viel wichtiger ist als der Informationsgehalt selbst.</p>
<p>Um sein Geltungsbedürfnis zu befriedigen, schafft der Wohlstands-Homo-Sapiens die neuen &#8220;Kult-Objekte&#8221; wie das iPhone, bei dem es schon lange nicht um Qualität oder Nutzbarkeit, sondern lediglich um den &#8220;Must have&#8221;-Faktor geht. Der Besitz eines solchen Gerätes suggeriert die Zugehörigkeit zu einem bestimmten Kreis (GAU &#8211; Glückliche App User) mit entsprechender Signalwirkung auf die Umgebung. Auf Deutsch: ein Wackeldackel-Effekt mit Belästigungslevel 10!</p>
<p>Da wäre z.B. eine Katze, die man auf dem Bauch kraulen kann, als App, versteht sich! Bubble. Auch als App. Und so was Tiefsinniges wie verschiedene Frage-Antwort-Spiele. Findest du Maja geil? Würde Klaus sein letztes Hemd für ein Date mit Pamela Anderson hergeben? Was weiß ich! Maja kenne ich nicht und Klaus hat ja nichts Besseres verdient. Er ist nämlich so einer, der den ganzen Tag mit seinem Wackeldackel-App angibt.</p>
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		<title>Bitte die Nachtruhe einhalten</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 11:05:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Z. LJepojevic</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn der Verstand schlafen geht&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_829" class="wp-caption alignnone" style="width: 690px"><img class="size-full wp-image-829 " title="Bremen-Verbotsschild" src="http://medienkompetenz-blog.de/wp-content/uploads/2011/07/Bremen-Verbotsschild.jpg?9d7bd4" alt="Verbotsschild in Bremen" width="680" height="510" /><p class="wp-caption-text">Bitte die Nachtruhe einhalten</p></div>
<p>Wenn der Verstand schlafen geht&#8230;</p>
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		<title>Geistige Kernschmelze der Stufe 5 auf der medialen Katastrophenskala</title>
		<link>http://medienkompetenz-blog.de/geistige-kernschmelze-stufe-5/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 20:39:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Z. LJepojevic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>
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		<description><![CDATA[In den letzten Jahren lässt sich ein interessantes Handlungsschema in der Politik ausmachen. Meinungen und Haltungen werden am laufenden Band gewechselt je nach Stimmungslage und Bildzeitung – Schlagzeile. Die Gesetze werden ausgehebelt, aus überzeugten Lobbyisten werden über Nacht Atomkraftgegner. Solange &#8230; <a href="http://medienkompetenz-blog.de/geistige-kernschmelze-stufe-5/">Weiterlesen...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_821" class="wp-caption alignleft" style="width: 380px"><a href="http://medienkompetenz-blog.de/wp-content/uploads/2011/03/geistige-kernschmelze.jpg?9d7bd4"><img class="size-full wp-image-821 " title="Radioactive button © 3d_kot" src="http://medienkompetenz-blog.de/wp-content/uploads/2011/03/geistige-kernschmelze.jpg?9d7bd4" alt="Geistige Kernschmelze" width="370" height="324" /></a><p class="wp-caption-text">Vorsicht: Geistige Kernschmelze</p></div>
<p>In den letzten Jahren lässt sich ein interessantes Handlungsschema in der Politik ausmachen. Meinungen und Haltungen werden am laufenden Band gewechselt je nach Stimmungslage und Bildzeitung – Schlagzeile. Die Gesetze werden ausgehebelt, aus überzeugten Lobbyisten werden über Nacht Atomkraftgegner. Solange es dem eigenen Erhaltungstrieb und den Interessen der entsprechenden Lobbyisten-Organisationen nicht widerspricht ist alles erlaubt. Die &#8220;Karriere&#8221; in den sogenannten Volksparteien hängt viel mehr von der Loyalität gegenüber der Parteistrukturen und/oder der Führung als von den Wählern ab.<span id="more-806"></span></p>
<p>Auf der anderen Seite sieht sich die Politik mit einer Art &#8220;rund um&#8221; Kommunikation (Facebook, twitter, etc.) konfrontiert das keinen Spielraum für Schwächen (Westerwelle), Unentschlossenheit (Merkel) oder den Betrug (Aufstieg und Fall des fränkischen Sonnenkönigs) lässt.</p>
<p>So kommt es, wie es kommen muss. Die Politiker versuchen mit der Geschwindigkeit des Alltags schritt zu halten und ihr eigenes Profil an den gesellschaftlich umstrittenen Themen zu schärfen. Und damit wäre ich schon bei dem heutigen Thema: Der neue Innenminister Hans-Peter Friedrich hat gestern wohl die Islamkonferenz mit einem Bierzelt verwechselt.</p>
<p>Nur so könnte man einigermaßen glaubhaft das Debakel von gestern erklären. Oder war es eine Art von misslungener Aufklärungsmission des Ministers? Wollte er vielleicht das Bierzelt und die Weißwurst zu unverzichtbaren Teilen der Leitkultur erklären? Auf der Pressekonferenz redete er dann von einem Missverständnis. Manche, wie die <a class="fadeout" href="http://oezoguz.de/deutsche-islam-konferenz-ohne-fortschritt-stimmung-eisig/">Bundestagsabgeordnete Aydan Özoguz</a> von der SPD, sind ja wohl jetzt schon der Meinung – er wäre das Missverständnis.</p>
<p><strong>&lt;Guttenberg&gt;</strong>Ausdruck: &#8220;Geistige Kernschmelze&#8221; habe ich von Erwin Pelzig aus der Sendung &#8220;Neues aus der Anstalt&#8221; vom 22. März 2011 in mühseliger Kleinarbeit abgeschrieben.<strong>&lt;/Guttenberg&gt;</strong></p>
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		<title>Mediale Entgleisungen, geistige Armut und der Tod</title>
		<link>http://medienkompetenz-blog.de/mediale-entgleisungen-geistige-armut-tod/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 09:18:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Z. LJepojevic</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Darf man ein Bild von einem Toten auf der Titelseite abdrucken? Die Frage aller Fragen der vergangenen Woche. Die Diskussionen über die taz Titelseite vom 11.01. zeigen einmal mehr das Dilemma des journalistischen Umgangs mit Gewalt und Tod. So empört &#8230; <a href="http://medienkompetenz-blog.de/mediale-entgleisungen-geistige-armut-tod/">Weiterlesen...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Darf man ein Bild von einem Toten auf der Titelseite abdrucken? Die Frage aller Fragen der vergangenen Woche. Die <a class="fadeout" href="http://blogs.taz.de/hausblog/2011/01/15/mit-bildern-effekte-erzielen/">Diskussionen über die taz Titelseite vom 11.01.</a> zeigen einmal mehr das Dilemma des journalistischen Umgangs mit Gewalt und Tod. So empört es sich mancher Vertreter der Generation „ist mir Egal solange es mich persönlich nicht trifft“ über solche „unnötigen Entgleisungen“. Ein anderer Angehöriger der Species „Globalisierung hört aber bei meinem Wohlbefinden auf“ will gleich der taz unterstellen sie vernachlässige die Informationspflichten und manipuliert dadurch die Leserschaft, u.s.w.</p>
<p>Hauptsächlich geht es um die Frage darf eine Zeitung bzw. ein Medium das sich investigativen Journalismus auf die Fahne geschrieben hat, das mediale Potenzial solcher Bilder nutzen um ein Effekt gezielt zu erzeugen. Gibt es die Grenzen dabei? &#8211; fragt die Redaktion und ruft ihre Leser auf ihrer Meinung kund zu tun.<span id="more-771"></span></p>
<div id="attachment_775" class="wp-caption aligncenter" style="width: 680px"><a href="http://medienkompetenz-blog.de/wp-content/uploads/2011/01/taz-titelbild-11-01-2011.jpg?9d7bd4"><img class="size-full wp-image-775  " title="taz-titelbild-11-01-2011" src="http://medienkompetenz-blog.de/wp-content/uploads/2011/01/taz-titelbild-11-01-2011.jpg?9d7bd4" alt="Titelbild der taz vom 11.01.2011 - Gestaltung als Postkarte" width="670" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Stein des Anstoßes ~ taz  Titelbild vom 11. Januar 2011 Quelle: taz</p></div>
<p>Von den Ausgüssen kleinbürgerlicher Überheblichkeit („wir sollten an die Kinder denken, solche Bilder können ein Unwohlsein auslösen“) und maßloser Arroganz („hat sich schon jemand über die Würde des Toten Gedanken gemacht?“) mal abgesehen, brachte die darauf entbrannte Diskussion auch einige recht interessante Meinungen und eine Menge guter Argumente pro und contra.</p>
<p>Ob ich eine Meinung dazu habe? Sicher, darum geht es mir im Augenblick aber gar nicht. Woran ich gerade denke ist: Wie war sein Name? Dieser verstörend blutige und unpassend tote Junge, dessen Anblick auf der taz Titelseite eine gewisse Frauke mit der Abbildung von Halbnackten Frauen in den Tageszeitungen vergleicht, weil beides, ah Gott, so menschenunwürdig ist.</p>
<p><strong>Wie war sein Name?</strong></p>
<p>Die modernen Kommunikationswege lassen die Menschheit enger zusammenrücken. Zumindest in diesem Teil der menschlichen Population die ein Gehirn vorweisen kann wächst das Bewusstsein das die Globalisierung nicht nur Vorteile beim Discounter sondern auch die Verantwortung für einander mit sich bringt.</p>
<p>Wie manche Leute schon richtig bemerkt haben, so ein Foto ist einfach nur eine Information, nicht mehr und nicht weniger. Ein Beleg für die Geschichte. Sollten wir nicht endlich akzeptieren das der sogenannte Wahrheitsgehalt einer Information nicht nur Zahlen und Fakten beinhaltet, sondern auch Blut, Elend, Gestank? Sorry, Vorstadtidylle – dieses Gefühl das sie sich gleich übergeben müssen – der ist echt.</p>
<p>P.S. Ein sehr guter Artikel zum Thema ist hier: <a class="fadeout" href="http://fotografiona.wordpress.com/2011/01/21/mit-bildern-affekte-erzielen/">http://fotografiona.wordpress.com/2011/01/21/mit-bildern-affekte-erzielen/</a> zu finden.</p>
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		<title>Genauso begabt wie andere Menschen auch</title>
		<link>http://medienkompetenz-blog.de/genauso-begabt-wie-andere-menschen/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 09:02:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Z. LJepojevic</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Genauso begabt wie andere Menschen auch, werden sie häufiger diskriminiert und erfahren Benachteiligung. In Deutschland sind 8 Millionen Menschen von Legasthenie oder Dyskalkulie betroffen. In dem Trailer des BVL werden fünf betroffene Jugendliche, episodisch in einzelnen Situationen vorgestellt, in denen &#8230; <a href="http://medienkompetenz-blog.de/genauso-begabt-wie-andere-menschen/">Weiterlesen...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Genauso begabt wie andere Menschen auch, werden sie häufiger diskriminiert und erfahren Benachteiligung. In Deutschland sind 8 Millionen Menschen von Legasthenie oder Dyskalkulie betroffen. In dem Trailer des <a class="fadeout" title="BVL" href="http://www.bvl-legasthenie.de">BVL</a> werden fünf betroffene Jugendliche, episodisch in einzelnen Situationen vorgestellt, in denen sie ihren Hobbys nachgehen. Ausschlaggebend für die Wahl der Laiendarsteller (zwischen 14 und 17 Jahren alt) war die Bereitschaft, zu ihrer Legasthenie oder Dyskalkulie zu stehen und sie durch den Film öffentlich zu machen. Es wurden bewusst die Interessen der Jugendlichen in den Mittelpunkt gestellt, um die Botschaft das Trailers, &#8220;Macht was aus euren Stärken&#8221; zu vermitteln.<span id="more-694"></span></p>
<p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://medienkompetenz-blog.de/genauso-begabt-wie-andere-menschen/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p>
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		<title>Sprechen hilft</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 11:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Z. LJepojevic</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem Slogan &#8220;Wer das Schweigen bricht, bricht die Macht der Täter&#8221; ruft die Kampagne der Beauftragten zur Aufarbeitung des sexuellen Kindesmissbrauchs Betroffene auf, über den Missbrauch zu sprechen. Darüber hinaus soll die breite Öffentlichkeit für das Thema sensibilisiert werden. &#8230; <a href="http://medienkompetenz-blog.de/sprechen-hilft/">Weiterlesen...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Slogan &#8220;Wer das Schweigen bricht, bricht die Macht der Täter&#8221; ruft die <a class="fadeout" title="sprechen hilft Kampagne" href="http://sprechen-hilft.de/kampagne.html">Kampagne</a> der Beauftragten zur Aufarbeitung des sexuellen Kindesmissbrauchs Betroffene auf, über den Missbrauch zu sprechen. Darüber hinaus soll die breite Öffentlichkeit für das Thema sensibilisiert werden. Für die visuelle Umsetzung hat man den Altmeister Wim Wenders gewonnen.<span id="more-678"></span></p>
<p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://medienkompetenz-blog.de/sprechen-hilft/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p>
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		<title>Jedi-Ritter der Demokratie und die dunkle Bedrohung</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 09:24:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Z. LJepojevic</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jeder kann heute Artikel schreiben, veröffentlichen und Dinge behaupten. Die Informationen werden auf die Menschheit losgelassen und in Sekunden sind sie für jeden und alle verfügbar. Allerdings hat die moderne Kommunikation in Lichtgeschwindigkeit auch ihren Preis. Der Wahrheitsgehalt einer Nachricht &#8230; <a href="http://medienkompetenz-blog.de/jedi-ritter-der-demokratie/">Weiterlesen...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder kann heute Artikel schreiben, veröffentlichen und Dinge behaupten. Die Informationen werden auf die Menschheit losgelassen und in Sekunden sind sie für jeden und alle verfügbar. Allerdings hat die moderne Kommunikation in Lichtgeschwindigkeit auch ihren Preis. Der Wahrheitsgehalt einer Nachricht wird dabei ignoriert.<span id="more-531"></span></p>
<div id="attachment_587" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://medienkompetenz-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/Jedi-Ritter-Demokratie.jpg?9d7bd4"><img class="size-full wp-image-587 " title="Jedi-Ritter-Demokratie" src="http://medienkompetenz-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/Jedi-Ritter-Demokratie.jpg?9d7bd4" alt="Journalisten als Jedi-Ritter der Demokratie" width="200" height="267" /></a><p class="wp-caption-text">Jedi-Ritter vs. Infotainment</p></div>
<p>Was die Maschinen machen können ist höchstens z. B. schauen wie viele Menschen die betreffende Quelle zitiert haben. Je mehr Webseiten sich auf den betreffenden Artikel berufen, desto vertrauenswürdiger ist die Information. Theoretisch. Praktisch kann jeder (ja, sogar Thilo Sarrazin) Behauptungen in die Welt setzen. Es fehlt also die Vorabkontrolle.</p>
<p>Abgesehen von dem Banker auf Abwegen und ähnlichem Schrott ist es auch gut so. Die Demokratie, die wir im Netz genießen, baut nicht auf Gesetze und Vorschriften, sondern auf Mitarbeit von uns allen. Eine neue Demokratie für verantwortungsbewusste Bürger. Das heißt aber noch lange nicht, dass es gar keine Kontrolle gibt, nur dass sie nicht mehr Kraft des Gesetzes bei einer bestimmten Person, Instanz, Regierung oder Behörde liegt, sondern bei jedem einzelnen von uns.</p>
<p>Und Journalisten? Es scheint so, als ob die Netzfreiheit ihren Job nicht leichter machen wurde, im Gegenteil. Bedienen sie den Mainstream, wirft man ihnen die fehlende moralische Seite ihres Tun. Umgekehrt bekommen sie es unter die Nase gerieben, dass ihr teuer recherchierter Umweltskandal Artikel zwar sehr wichtig ist, aber die Auflage oder Anzahl der Besucher nicht reicht um die Kosten wieder rein zu holen. Der steigende wirtschaftliche Druck lässt immer weniger Raum für die gesellschaftliche Verantwortung und den Berufsethos. Die dunkle <a class="fadeout" title="Bildzeitung" href="http://journalisten.dekra-hochschule-berlin.de/bild-dir-deine-meinung-oder-meinungsbildend/">Infotainmentseite</a> wird immer bedrohlicher.</p>
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		<title>Demokratie 2.0 – Lena versus Horst Köhler</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 14:35:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Z. LJepojevic</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_521" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><a href="http://medienkompetenz-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/de-flaggen.jpg?9d7bd4"><img class="size-full wp-image-521" title="de-flaggen © Michael Homann - Fotolia.com" src="http://medienkompetenz-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/de-flaggen.jpg?9d7bd4" alt="© Michael Homann - Fotolia.com" width="400" height="267" /></a><p class="wp-caption-text">Sommermärchen</p></div>
<p>Schon wenige Tage nach der Abdankung von Horst Köhler war sein Verzicht auf das Amt des Bundespräsidenten kein Thema mehr im Netz. Eine Recherche in den Google News-Archiven gäbe sogar Anlass, zu behaupten, dass es zum keinem Zeitpunkt das Thema Nummer 1 gewesen war. Denn, Lena hat gewonnen. Obwohl Sie nicht singen kann. Hurra, das Sommermärchen ist wahr geworden. Und dann, dann kam Sie zurück. Hurra, lasst uns eine Fan-Meile einrichten und Straßen nach ihr benennen. Der Ministerpräsident soll gefälligst einen Staatsempfang schmeißen. Und dann? Tatütata, der Fußball ist da! Schon wieder ein Sommermärchen. Und Wuwu-dingensda. Na, Sie wissen schon. Die Tröte. Und viele andere Dinge. Dinge, die „Menschen bewegen“.<span id="more-515"></span></p>
<p>Und was ist es, das uns bewegt? Die geistigen Ausgüsse die kreuz und quer durch die Medienlandschaft erwähnenswerte Popularität erlangen, spielen hauptsächlich auf die primären Instinkte des Homo Sapiens – Sex, Gier und Gewalt. Nebenbei bedient einer wie Thilo Sarrazin seine Profilierungsneurose mit selbst erfundenen „Fakten“. Tobias Kniebe schrieb in der Süddeutschen Zeitung Magazin einen bemerkenswerten Artikel darüber: <a class="fadeout" href="http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/33007">http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/33007</a>.</p>
<p>Also, wie kommt es, dass Schrott à la „Frau Jolie bastelte eine Bombe aus ihrem Slip“ das Top-Thema des Tages wird? Ich bin ja zwar recht neugierig auf den Slip der besagten Dame, möchte aber meinen, dass so etwas wie z.B. „die Verlängerung der AKW-Laufzeiten“ gesellschaftlich relevanter ergo „wichtiger“ ist. Es sei denn natürlich, die Agentin Salt hat einen Weg gefunden, aus ihrem Slip auch noch einen Schutzschild gegen den Nuklearen Gau zu bauen.</p>
<p><strong>Das Netz – Demokratie rockt</strong></p>
<p>Wie wird die Wichtigkeit einer Nachricht im Netz bestimmt? Die Kriterien, die „Wichtigkeit“ einer Nachricht zu bestimmen, haben sich im Laufe der Zeit, insbesondere die letzten 5 bis 8 Jahre durch die Entwicklung von Suchtechnologie stark verändert. An Stelle früherer Autoritäten in Sachen Nachrichten ist es heute Google mit seinen Bewertungsmechanismen und Algorithmen, der die „Wichtigkeit“ einer Nachricht berechnet.</p>
<p>Dabei berücksichtigt der Suchmaschinengigant verschiedene Faktoren: Verbreitung in den Social Media Netzwerken, Suchergebnissen, die „Vertrauenswürdigkeit“ der Quelle, etc.. Dort, wo früher mal ein Chefredakteur dieses oder jenes Thema als wichtig empfunden hätte, sagen die Algorithmen vielleicht ganz was anderes: „Wenige Kommentare, wenig Verbreitung, nicht interessant“.</p>
<p>Auf den ersten Blick könnte es einem als Qualitätsverlust vorkommen, andererseits ist es ein durch und durch demokratisches Verfahren, das uns zuverlässig und unmissverständlich die Misere vor Augen hält. In Zeiten von <em>Infotainment werden </em>unsere Wahrnehmungen von „wichtig“ und „gesellschaftlich relevant“ knallhart gegen das <a class="fadeout" href="http://www.theintelligence.de/index.php/feuilleton-/kolumne/55-kolumnistenschwein/841-meine-psyche-traegt-das-kleid-von-meyer-landrut.html">Kleid von Lena Meyer-Landrut</a> aufgerechnet. Das Ergebnis ist ernüchternd: Lena gewinnt, für Horst Köhler interessiert sich kein Schwein.</p>
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		<title>Starke Bilder = starke Message</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 14:24:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Z. LJepojevic</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Agentur Young &#38; Rubicam aus Frankfurt setzt mit einem neuen Charity-TV-Spot für den Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe (bff) ein starkes Zeichen im Kampf gegen häusliche Gewalt. [Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.Klicke zum Blogeintrag um das Video &#8230; <a href="http://medienkompetenz-blog.de/starke-bilder-starke-message/">Weiterlesen...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Agentur Young &amp; Rubicam aus Frankfurt setzt mit einem neuen Charity-TV-Spot für den Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe (<a class="fadeout" title="Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe" href="http://www.frauen-gegen-gewalt.de">bff</a>) ein starkes Zeichen im Kampf gegen häusliche Gewalt.<span id="more-484"></span></p>
<p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://medienkompetenz-blog.de/starke-bilder-starke-message/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p>
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