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	<description>Blog für Medienkompetenz</description>
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		<title>Starke Bilder = starke Message</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 14:24:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Z. LJepojevic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Agentur Young &#38; Rubicam aus Frankfurt setzt mit einem neuen Charity-TV-Spot für den Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe (bff) ein starkes Zeichen im Kampf gegen häusliche Gewalt. [Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Agentur Young &amp; Rubicam aus Frankfurt setzt mit einem neuen Charity-TV-Spot für den Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe (<a title="Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe" class="fadeout" href="http://www.frauen-gegen-gewalt.de">bff</a>) ein starkes Zeichen im Kampf gegen häusliche Gewalt.</p>
<p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://medienkompetenz-blog.de/starke-bilder-starke-message/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p>
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		<title>Deutsch – Politik, Politik – Deutsch</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 15:08:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Z. LJepojevic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>
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		<description><![CDATA[Viel zu selten bietet uns die Politik Grund, optimistisch zu sein. Daher muss sie viel zu oft und viel zu heftig die Kunst des geschriebenen Wortes bemühen. Ein aktuelles Beispiel: Die Pressemitteilung des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) zum Thema Neuordnung des Arzneimittelmarktes. Man hat wieder mal sämtliche Register gezogen, um eine weitere Stufe in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_449" class="wp-caption alignleft" style="width: 433px"><a href="http://hypercommerce.de/wp-content/uploads/2010/06/teuere_medikamente.jpg"><img class="size-full wp-image-449" title="Medikamente Krankheit ist teuer © Daniel Fuhr" src="http://hypercommerce.de/wp-content/uploads/2010/06/teuere_medikamente.jpg" alt="Wer Medikamente braucht soll zahlen" width="423" height="283" /></a><p class="wp-caption-text">Wer Medikamente braucht soll zahlen</p></div>
<p>Viel zu selten bietet uns die Politik Grund, optimistisch zu sein. Daher muss sie viel zu oft und viel zu heftig die Kunst des geschriebenen Wortes bemühen. Ein aktuelles Beispiel: Die Pressemitteilung des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) zum Thema Neuordnung des Arzneimittelmarktes. Man hat wieder mal sämtliche Register gezogen, um eine weitere Stufe in der Demontage des Gesundheitssystems als Sieg in einer glorreichen Schlacht zum Wohle des Volkes zu beschreiben. Ich muss zugeben, manchmal bin ich neidisch auf die Leute, die sowas derart gut können. Gut schreiben, meine ich! Nicht das Gesundheitssystem kaputt machen, wo denken Sie hin?<span id="more-440"></span></p>
<blockquote><p>Bundesregierung beschließt Neuordnung des Arzneimittelmarktes &#8211; mehr Wettbewerb und mehr Transparenz für Versicherte</p></blockquote>
<p><strong>Übersetzung:</strong> Sicher ist sicher – wir bitten Versicherte zur Kasse</p>
<blockquote><p>Der Entwurf von Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler sieht Deregulierungen vor und neue, nachhaltige, langfristig wirksame Strukurveränderungen* im gesamten Arzneimittelmarkt. Dazu sagt Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler: „Mit dem Gesetzentwurf haben wir grundlegende strukturelle Änderungen im Arzneimittelmarkt auf den Weg gebracht und gleichzeitig die schwierige Balance zwischen Innovation und Bezahlbarkeit geschafft.“</p></blockquote>
<p><strong>Übersetzung:</strong> Wir verschieben den ganzen Schrott auf später. *In dem Wort „Strukturveränderungen“ lassen wir ein oder zwei Buchstaben weg, damit keiner später sagen kann, wir haben die Strukturen unverändert gelassen. Der Minister ist froh, dass er die arme, durch die teure Forschung gebeutelte,  Pharmaindustrie nicht in die Pflicht nehmen muss.</p>
<blockquote><p>Die pharmazeutische Industrie muss künftig den Nutzen für alle neuen Arzneimittel nachweisen und den Erstattungspreis mit der gesetzlichen Krankenversicherung vereinbaren. Wir entlasten Ärzte von bürokratischen Regelungen, wir schaffen Transparenz für die Versicherten und wir sorgen für einen fairen Wettbewerb.</p></blockquote>
<p><strong>Übersetzung:</strong> Wenn die Industrie mit den Kassen jeweils Preise vereinbart, dann könnten die ja auch ansteigen. Der Beitragssatz ist ja erst bei 15-16%. Bis zu 100% ist ja noch reichlich Luft.</p>
<blockquote><p>… wird der unübersichtliche Arzneimittelmarkt in der gesetzlichen Krankenversicherung dereguliert. Die bürokratische Bonus-Malus-Regelung und die Zweitmeinungsregelung werden aufgehoben. Die Wirtschaftlichkeitsprüfungen werden verschlankt. Damit werden Ärzte in ihrer täglichen Arbeit entlastet. Therapiehinweise und Verordnungsausschlüsse werden klarer geregelt.</p></blockquote>
<p><strong>Übersetzung:</strong> Wer auf die Idee kommt das ganze nachzurechnen, denn treten wir in den Arsch. Wir gehen noch einmal mit dem Rotstift durch den Leistungskatalog.</p>
<blockquote><p>Rabattverträge für patentfreie und wirkstoffgleiche Arzneimittel (Generika) werden wettbewerblicher und patientenfreundlicher gestaltet. Patienten erhalten wieder mehr Wahlfreiheit im Rahmen des Aut-idem-Austausches und dürfen ihr gewohntes Arzneimittel behalten, wenn sie dafür zunächst in Vorleistung gehen. Sie können so auch nicht rabattierte Arzneimittel auswählen. Das fördert die Zufriedenheit und damit auch die Compliance. Darüber hinaus werden verschiedene Einzelinstrumente auf den Prüfstand gestellt.</p></blockquote>
<p><strong>Übersetzung:</strong> Versicherte zur Kasse! Wer Medikamente braucht, soll blechen. Wir werden alles nur Erdenkliche tun, um die Leute von der Tatsache abzulenken, dass nicht die Ausgaben, sondern die Einnahmen das Problem sind. Dieser Querulant Seehofer! Welcher Teufel hat ihn geritten, damals über die GKV- Pflicht zu quatschen. Am besten wäre, wir lassen uns so ein Wort einfallen  , das diesen ganzen Schrott unverwechselbar mit der FDP in Verbindung bringt. Tja, wir kennen aber nicht viele Wörter, außer „Steuer“ und „Wettbewerb“. Warte, das ist es: Wettbewerb, aber stärker, konsequenter, ja, ja, JAAAAAAAA! FDP + Wettbewerb = Wettbewerblicher! Ja, geil. So machen wir es.</p>
<blockquote><p>Der Großhandel erhält zukünftig eine leistungsgerechte Vergütung auf der Basis eines preisunabhängigen Fixzuschlags und eines prozentualen Zuschlags. Das Arzneimittelgesetz wird geändert und mehr Transparenz für die Bürger geschaffen. Pharmazeutische Unternehmer werden verpflichtet, Berichte über alle Ergebnisse konfirmatorischer, klinischer Prüfungen zu veröffentlichen. Für langfristig mehr Transparenz und mehr Information der Bürger sorgt auch die feste Etablierung der unabhängigen Patientenberatung. Sie unterstützt nachhaltig die Patientinnen und Patienten bei der Wahrnehmung ihrer Interessen. Regelungen, die die Ausübung des Versandhandels durch sogenannte Pick-up-Stellen untersagen, konnten aus verfassungsrechtlichen Gründen nicht aufgenommen werden.</p></blockquote>
<p><strong>Übersetzung:</strong> Schmeißt hinterher noch ein paar markige  Sprüche, so wie: „Bürger sind gut, Pharmaindustrie ist böse.“ Dann war‘s das schon.</p>
<blockquote><p><strong>Anmerkung des Autors:</strong> Angesichts schwieriger konjunktureller Rahmenbedingungen sowie ansteigender Polarisationstendenzen in bestimmten Bevölkerungsschichten verursacht durch die Veränderungen in den Übersetzungen glaube ich, eine gelungene Mischung aus dem politischen Wahrheitsgehalt und subjektiv herbeigeführten Eindruck geschaffen zu haben. Es bleibt abzuwarten, in wie weit die unvorhergesehenen Faktoren Einfluss auf die weiteren Kommentare nehmen können und die angestrebte Handlungsfreiheit beeinträchtigt werden kann.</p></blockquote>
<p><strong>Übersetzung:</strong> Übersetzungen müssen nicht richtig sein. Ich wollte nur ein wenig Dampf ablassen. Falls etwas schief läuft, habe ich immer ein Hintertürchen offen.</p>
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		<title>Kommunikation im Medienzeitalter – Unbegrenzt, unverbindlich – unmenschlich?</title>
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		<pubDate>Sat, 22 May 2010 08:41:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>K. Nordt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>
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		<description><![CDATA[Kommunizieren wo, wann und mit wem man will. Technisch gibt es heute kaum noch Grenzen. Das Handy ist längst zum multimedialen Kommunikationsapparat avanciert und stellt uns auch dann die lebenswichtige Leitung zum World Wide Web her, wenn Computer oder Laptop in weiter Ferne liegen. Um sich mit Freunden auszutauschen oder Nachrichten zu senden, wird der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_387" class="wp-caption alignleft" style="width: 370px"><a href="http://medienkompetenz-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/Kommunikation.jpg"><img class="size-full wp-image-387 " title="Kommunikation in Medienzeitalter - © Franz Pfluegl - Fotolia.com" src="http://medienkompetenz-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/Kommunikation.jpg" alt="Kommunikation in Medienzeitalter | © Franz Pfluegl - Fotolia.com" width="360" height="274" /></a><p class="wp-caption-text">Kommunizieren bis der Arzt kommt</p></div>
<p>Kommunizieren wo, wann und mit wem man will. Technisch gibt es heute kaum noch Grenzen. Das Handy ist längst zum multimedialen Kommunikationsapparat avanciert und stellt uns auch dann die lebenswichtige Leitung zum World Wide Web her, wenn Computer oder Laptop in weiter Ferne liegen. Um sich mit Freunden auszutauschen oder Nachrichten zu senden, wird der heiße Draht der Social Networks, wie Facebook oder StudiVZ, aktiviert. So weiß jeder Freund zu jeder Zeit und an jedem Ort, was mich gerade beschäftigt.</p>
<p>Einfach in Facebook einloggen, Nachrichten lesen, antworten oder Neues berichten. Simpel und unverbindlich gestaltet sich die Kommunikation im heutigen Medienzeitalter. Eine Untersuchung vom Institut für Demoskopie Allensbach stellt fest, dass sich durch die Technik das Kommunikationsverhalten verändert. Die Allensbacher Computer- und Technik-Analyse (ACTA) 2009 zeigt, dass die technikgestützte Kommunikation einen immer größeren und wichtigeren Teil des persönlichen Austausches einnimmt. Außerdem steigt durch die neuen Technologien die Häufigkeit an Kontakten, wobei sich deren Länge allerdings verkürzt.<span id="more-384"></span></p>
<p>Die Frage, die sich in diesem Zusammenhang stellt, ist, welche Qualität diese „Kurz“-Kommunikation besitzt. Steht bei Facebook oder Twitter die Verständigung, das grundlegende Merkmal von Kommunikation, noch im Mittelpunkt? Oder beschränkt sich der elektronische Gedankenaustausch lediglich auf die Verbreitung von Informationen im Sinne von persönlicher Berichterstattung?</p>
<p>Die Studie des Instituts Allensbach fand ferner heraus, dass vor allem junge Leute häufig chatten. Besonders deutlich sticht im Vergleich der Jahre 2008 und 2009 die zunehmende Bedeutung der sozialen Netzwerke heraus. Der Gebrauch des Internets für diese Dienste stieg in der Bevölkerung (14 bis 64 Jahre) der Bundesrepublik in jenem Zeitraum um 51 Prozent.</p>
<p>Allgemein zeigt sich somit ein Trend hin zur vermehrten Kommunikation auf elektronischem Weg. Bei der Betrachtung des Nutzens dieses Austausches am Beispiel von Statusmeldungen auf Facebook oder einer Nachricht auf Twitter, stellt sich die Frage, ob diese Art der Kommunikation einen Dialog eröffnen kann oder ob sie nicht lediglich der individuellen Selbstdarstellung dient.</p>
<p>Der Austausch mittels persönlicher Nachrichten, E-Mails und Chats können hingegen eher zur Verständigung führen. Allerdings besitzen sie ebenfalls eine Einschränkung, die auf die gesamte schriftliche Kommunikation zutrifft. Menschliche Attribute, wie Gestik oder Mimik, treten in den Hintergrund. Mittels Smileys wird zwar versucht Akzente zu setzen, um seiner Aussage die richtige Tonfärbung zu verleihen. Ein Teil des Gesprächs, genau genommen der Interpretationshintergrund der Aussage, geht durch die auf Text begrenzte Kommunikation stückweise jedoch verloren. Der Trend zur Kürze der Kontakte sollte hierbei kaum Platz für Erklärungen einräumen.</p>
<p>Insgesamt betrachtet erfährt die Kommunikation im Medienzeitalter somit eine Standardisierung durch Technologisierung und Trends wie soziale Netzwerke. Da der Kommunikation der menschliche Ausdruck genommen wird, sollte sich die persönliche Verständigung auf Dauer schwieriger gestalten, wenn sich das Kommunikationsverhalten weiter in diese Richtung entwickelt.</p>
<p>Abzuwarten bleibt, ob die Vorteile der flexiblen, allgemeinen und „entmenschlichten“ Kommunikation auch zukünftig überwiegen werden und ob letztere die direkte persönliche Verständigung und das soziale Verhalten der kommenden Generationen beeinflussen wird.</p>
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		<title>Was ist Web 3.0? Was ist &#8220;Semantisches Web&#8221;?</title>
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		<pubDate>Sun, 16 May 2010 11:41:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Z. LJepojevic</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Exzellentes Film zum Thema Web 3.0 / Semantisches Web von Kate Ray. Wie stellen sich die führenden Köpfe des WWW die Zukunft? In einer Reihe von Interviews , u.a. mit Tim Berners-Lee, Clay Shirky, Chris Dixon, David Weinberger, Nova Spivack, Jason Shellen, Lee Feigenbaum, John Hebeler, Alon Halevy etc. zeichnet die Autorin einen Bild des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Exzellentes Film zum Thema Web 3.0 / Semantisches Web von <a class="fadeout" title="Kate Ray" href="http://kateray.net/film/">Kate Ray</a>. Wie stellen sich die führenden Köpfe des WWW die Zukunft? In einer Reihe von Interviews , u.a. mit Tim Berners-Lee, Clay Shirky, Chris Dixon, David Weinberger, Nova Spivack, Jason Shellen, Lee Feigenbaum, John Hebeler, Alon Halevy etc. zeichnet die Autorin einen Bild des semantischen Internets der Zukunft.</p>
<p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://medienkompetenz-blog.de/web-3-0-semantisches-web/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p>
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		<title>Guten Tag liebes PayPal, heute schon ins Fettnäpfchen getreten?</title>
		<link>http://medienkompetenz-blog.de/paypal-email-marketing-astronautentraining-fettnapfchen/</link>
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		<pubDate>Sat, 15 May 2010 08:39:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Z. LJepojevic</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn die Werbemacher besonders clever sein wollen, dann lassen sie sich einiges einfallen. Der weit verbreitete Irrglaube dass man mit außergewöhnlichen Gewinnen und einer persönlichen Ansprache einen besonders guten Werbeeffekt erzielt trägt manchmal sonderbare Blüten. Milde ausgedrückt. Ich muss mich ja nicht auslassen über jede Werbepanne, das stimmt. Aber, es macht Spaß. Und wenn die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn die Werbemacher besonders clever sein wollen, dann lassen sie sich einiges einfallen. Der weit verbreitete Irrglaube dass man mit außergewöhnlichen Gewinnen und einer persönlichen Ansprache einen besonders guten Werbeeffekt erzielt trägt manchmal sonderbare Blüten.  Milde ausgedrückt.</p>
<p>Ich muss mich ja nicht auslassen über jede Werbepanne, das stimmt. Aber, es macht Spaß. Und wenn die noch so lecker auf dem Präsentierteller kommen, dann muss ich es einfach für die Marketing- Nachwelt  festhalten. Das letzte Geniestreich der eBay (PayPal)  Werbemaschinerie heißt: Gewinnen Sie ein Astronautentraining!<span id="more-358"></span></p>
<div id="attachment_360" class="wp-caption alignleft" style="width: 680px"><a href="http://medienkompetenz-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/paypal.jpg"><img class="size-full wp-image-360" title="paypal" src="http://medienkompetenz-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/paypal.jpg" alt="PayPal Astronautentraining Mail" width="670" height="424" /></a><p class="wp-caption-text">PayPal Astronautentraining eMail mit persönlicher Ansprache</p></div>
<p>Zitat: „Und was ist sicherererer für Sie? Machen Sie ein Foto davon und laden Sie es hoch. Für das beste gibt’s ein Astronautentraining zu gewinnen!“ Na das mache ich doch sofort. Das hier, das ist für mich persönlich sicherererer:</p>
<div id="attachment_365" class="wp-caption alignleft" style="width: 680px"><a href="http://medienkompetenz-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/icd.jpg"><img class="size-full wp-image-365" title="icd" src="http://medienkompetenz-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/icd.jpg" alt="ICD/- Herzschrittmacher" width="670" height="594" /></a><p class="wp-caption-text">Andy Warhol lässt grüßen</p></div>
<p>Ich bin mir sicher, alle anderen Träger von ICD/ Herzschrittmachern, Rollstuhlfahrer, Seh/- und Gehbehinderte, Querschnittsgelähmte Menschen, Spastiker, MS Patienten unter den PayPal Kunden die ja so direkt mit Vor und Nachname angesprochen werden, machen ja auch mit.</p>
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		<title>Richtig so &#8211; GEMA bricht die Verhandlungen mit Youtube ab</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 16:15:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Z. LJepojevic</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die GEMA hat die Verhandlungen mit YouTube abgebrochen. Im Verbund mit acht weiteren internationalen Verwertungsgesellschaften möchte die GEMA ein Zeichen setzen und fordert, begleitend zum Abbruch der Verhandlungen, rund 600 der von dem Videoportal seit dem 1. April 2009 illegal genutzten Werke zu löschen bzw. den Abruf von Deutschland aus zu sperren. Dr. Harald Heker, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die  GEMA hat die Verhandlungen mit YouTube abgebrochen. Im Verbund mit acht  weiteren internationalen Verwertungsgesellschaften möchte die GEMA ein  Zeichen setzen und fordert, begleitend zum Abbruch der Verhandlungen, rund 600 der von dem  Videoportal seit dem 1. April 2009 illegal genutzten Werke zu löschen  bzw. den Abruf von Deutschland aus zu sperren. Dr. Harald Heker, Vorstandsvorsitzender der GEMA, dazu auf MySpace:</p>
<p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://medienkompetenz-blog.de/gema-bricht-die-verhandlungen-mit-youtube-ab/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p>
<p>Die GEMA vertritt in Deutschland die Urheberrechte von mehr als 60.000 Mitgliedern (Komponisten, Textautoren und Musikverleger) sowie von über einer Million Rechteinhabern aus aller Welt. Sie ist weltweit eine der größten Autorengesellschaften für Werke der Musik. Die Angelegenheit wird im <a class="fadeout" title="GEMA Blog" href="http://blog.gema.de/blog/beitrag/video-von-der-pressekonferenz-zum-abbruch-der-verhandlungen-mit-youtube/">GEMA Blog heiß diskutiert</a>. Ich sag&#8217; mal: Richtig so.</p>
<p>Die GEMA, genauso wie manche anderen Interessensvertretungen hierzulande, ist nun mal  in Ihrer Struktur, Ausrichtung und Intentionen eher ein &#8220;Relikt&#8221; möchte man meinen. Und viele der Kommentare, die ich persönlich auch unterschreiben würde, gehen in diese Richtung. Problem dabei, das ist unerheblich für die aktuelle Diskussion. Es ist nun mal die Kernaufgabe der GEMA Geld für Ihre Mitglieder einzutreiben. Und Google macht das was er immer macht: erst nehmen, dann die Verantwortung auf die User abwälzen. Währenddessen bekommen die Künstler kein Cent. Nicht Cool. Definitiv nicht.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Interkulturelle Kommunikation</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 09:35:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>K. Nordt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Längst sind die Mauern in Europa und zum größten Teil auch weltweit gefallen. Billigflieger und Langstreckenflugzeuge bevölkern die Lüfte und sorgen jeden Tag für einen Umschlag von tausenden von Menschen weltweit. Der  Urlauber kann meist die ersten 3 Wörter aus seinem Reiseführer stammeln, welcher schon bald die Staubflocken im Zimmer erhaschen wird. Das Arbeiten in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_242" class="wp-caption alignleft" style="width: 354px"><a href="http://hypercommerce.de/wp-content/uploads/2010/04/interkulturell.jpg"><img class="size-full wp-image-242   " title="interracial business handshake ©foto ARts" src="http://hypercommerce.de/wp-content/uploads/2010/04/interkulturell.jpg" alt="Interkulturelle Kommunikation" width="344" height="229" /></a><p class="wp-caption-text">Interkulturelle Kommunikation</p></div>
<p>Längst sind die Mauern in Europa und zum größten Teil auch weltweit gefallen. Billigflieger und Langstreckenflugzeuge bevölkern die Lüfte und sorgen jeden Tag für einen Umschlag von tausenden von Menschen weltweit.</p>
<p>Der  Urlauber kann meist die ersten 3 Wörter aus seinem Reiseführer stammeln, welcher schon bald die Staubflocken im Zimmer erhaschen wird. Das Arbeiten in einem fremden Land oder in einem internationalen Team setzt bedeutend mehr Kommunikationsfähigkeit, genau genommen interkulturelle Kompetenz, voraus, die heute immer öfter eine Anforderung im Arbeitsalltag darstellt.<span id="more-236"></span></p>
<p>Interkulturelle Kompetenz bezeichnet die Fähigkeit, anderen Kulturen positiv gegenüberzutreten, in interkulturellen Situationen angemessen zu kommunizieren und sein eigenes Verhalten entsprechend dem kulturellen Kontext anpassen zu können. Der Austausch auf internationaler Ebene erfordert somit besondere Kommunikations-, Handlungs- und Konfliktlösungsfähigkeiten.</p>
<p>Vor allem für Unternehmen und deren Beschäftigte erhalten interkulturelle Kompetenzen zunehmend einen höheren Stellenwert. Denn sowohl die externe Kommunikation, z. B. zu internationalen Kunden, als auch die interne Verständigung in einem multikulturellen Team erfordern Verständnis  und Toleranz für die Traditionen und die Kultur des anderen. Eine Person mit interkultureller Kompetenz muss deshalb Fertigkeiten hinsichtlich Gesprächsführung und Konfliktmanagement besitzen, damit die Kommunikation reibungslos funktioniert. Wer möchte schon unbewusst einen Skandal, wie den der Mohammed-Karikaturen provozieren? Oder mit einem Film zwei Nationen verärgern, wie 2002 mit dem James Bond Blockbuster „Die Another Day“ in Korea geschehen. Die Südkoreaner boykottierten damals 145 Kinos, in denen der 007-Film lief.</p>
<p>Für Deutschland als Zuwanderungsland, in dem laut Statistischem Jahrbuch 2009 jeder Fünfte einen Migrationshintergrund besitzt, kommt den interkulturellen Kompetenzen eine besondere Bedeutung zu. Der Forschungsschwerpunkt Interkulturelle Kompetenz der Fachhochschule Köln stellt dazu folgende These auf:</p>
<blockquote><p>„Gelingt es einer Gesellschaft nicht, solche Kompetenzen für die wichtigsten Organisationen und deren Personal zu entwickeln, wird sie (…) möglicherweise auch globale Wettbewerbsnachteile hinnehmen müssen.“</p></blockquote>
<p>Laut der Kritik von Migrationsverbänden bestehen aufgrund mangelnder interkultureller Kompetenz gegenwärtig bereits Nachteile in der deutschen Gesellschaft. Die Migrationsverbände kritisieren die mangelhafte Schulung von Lehrern in diesem Bereich und fordern die Bundeskanzlerin Angela Merkel im Zuge ihrer derzeitigen Bildungsreise auf, sich in Schulen mit einem hohen Anteil von Schülern mit Migrationshintergrund ein Bild zu verschaffen.</p>
<p>Doch bekanntlich, weiß jeder, dass die Mühlen der Politik langsam mahlen. Einfacher ist es sich selbst gegenüber anderen Kulturen zu öffnen und nicht nur Eindrücke von Sonne, Strand und Pool, sondern auch von der Kultur des Urlaubslandes mitzubringen und bei Bedarf abzurufen. Und wer ganz forsch ist, kann sich im Urlaub direkt in interkultureller Kommunikation üben &#8211; jeden Morgen am Pool bei der Handtuchschlacht um die Sonnenliegen.</p>
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		<title>Stasi 2.0 ade, willkommen Stasi XXL!</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 17:46:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Z. LJepojevic</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Vorratsdatenspeicherung wird umfangreich in allen Medien kommentiert und analysiert. Ist jetzt Stasi 2.0 out oder kommt die Vorratsdatenspeicherung 08.15 noch? Ja und wahrscheinlich Ja. Es wurde nicht einmal die Tinte auf dem Beschluss in Karlsruhe trocken, da meldete sich schon EU-Innenkommissarin Cecilia Malmström und forderte, so wie das in Skandinavien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_210" class="wp-caption alignleft" style="width: 246px"><a href="http://hypercommerce.de/wp-content/uploads/2010/03/stasi_2_0.jpg"><img class="size-full wp-image-210" title="Stasi 2.0" src="http://hypercommerce.de/wp-content/uploads/2010/03/stasi_2_0.jpg" alt="Vorratsdatenspeicherung ade!" width="236" height="216" /></a><p class="wp-caption-text">Vorratsdatenspeicherung ade!</p></div>
<p>Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Vorratsdatenspeicherung wird umfangreich in allen Medien kommentiert und analysiert. Ist jetzt Stasi 2.0 out oder kommt die Vorratsdatenspeicherung 08.15 noch?</p>
<p>Ja und wahrscheinlich Ja. Es wurde nicht einmal die Tinte auf dem Beschluss in Karlsruhe trocken, da meldete sich schon <a class="fadeout" title="EU-Innenkommissarin Cecilia Malmström fordert Sperrungen" href="http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video678322.html">EU-Innenkommissarin Cecilia Malmström</a> und forderte, so wie das in Skandinavien schon der Fall ist, die europaweite Sperrung mit der lapidaren Begründung: <em>„Natürlich wäre Löschung besser, das ist aber schwierig, besonders bei den Webseiten- Betreibern außerhalb der EU.“</em></p>
<p>Und weil es so schwierig ist, will die neunmal kluge Inspektorin die Internetsperren einführen und zukünftig auch noch z. B. das  „Suchen und Betrachten von Kinderpornografie im Netz“ und den „Versuch, die Kinder in Sozialen Netzwerken anzusprechen“ strafbar machen. Das nennt die Oberpolitesse dann: „Mit den dunklen Ecken des Internets und den kriminellen Bildern von Kindesmissbrauch aufräumen!“ Bleibt noch zu klären, wie man z. B. die o.g. Vorsätze ermitteln könnte? Na? Aber Ja – mit der Vorratsdatenspeicherung.</p>
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		<title>Ein Gedanke ohne Gewähr</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 17:06:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Z. LJepojevic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Googloogie]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein italienisches Gericht hat drei Manager von Google zu sechs Monaten Haft (ausgesetzt zur Bewährung) verurteilt, weil ein Video, das zeigt, wie ein Mann mit Down-Syndrom von vier Schülern beleidigt wird, nicht schnell genug von Google Video gelöscht wurde. Die Richter sahen darin eine Verletzung der Privatsphäre des Opfers. Einer der drei ist David Drummond, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_198" class="wp-caption alignleft" style="width: 434px"><a href="http://hypercommerce.de/wp-content/uploads/2010/02/Fotolia_6686999_XS_tiny.jpg"><img class="size-full wp-image-198" title="Gerichtsurteil" src="http://hypercommerce.de/wp-content/uploads/2010/02/Fotolia_6686999_XS_tiny.jpg" alt="Italienisches Gericht hat drei Manager von Google zu sechs Monaten Haft verurteilt" width="424" height="283" /></a><p class="wp-caption-text">gefährliches Präzedenzfall</p></div>
<p>Ein italienisches Gericht hat drei Manager von Google zu sechs Monaten Haft (ausgesetzt zur Bewährung) verurteilt, weil ein Video, das zeigt, wie ein Mann mit Down-Syndrom von vier Schülern beleidigt wird, nicht schnell genug von Google Video gelöscht wurde. Die Richter sahen darin eine Verletzung der Privatsphäre des Opfers. Einer der drei ist David Drummond, Senior Vice President, Chefjurist des (G)imperiums* und ehemaliger Aufsichtsratsvorsitzende von Google Italien. Das ist das erste Mal, dass die Betreiber einer Suchmaschine für die Inhalte  ihrer  Seiten zur Verantwortung gezogen wurden.<span id="more-190"></span></p>
<p>Die Empörung seitens Google ist  groß. Das Urteil wird „selbstverständlich angefochten“, da es einen „gefährlichen  Präzedenzfall“ darstellt, etc. (G) sieht dabei die Meinungsfreiheit in Gefahr. Spiegel zitiert Drummond wie folgt: <em>&#8220;Ich bin außer mir. Diese Entscheidung schafft ein gefährliches Beispiel (…) Es gebe klare gesetzliche Bestimmungen in Italien wie auch in der EU, die eindeutig festlegten, dass Internetunternehmen die Inhalte nicht vorab kontrollieren müssten.“ </em>Stimmt, aber darum geht es nicht. Das Urteil ist auch nicht gefallen, weil Google Daten nicht gefiltert, sondern weil er sie nicht schnell genug gelöscht hat.</p>
<p>Seit Menschengedenken dienen die Gesetzgebung und  Rechtsprechung dem Erhalt der Funktionsfähigkeit der Gemeinschaft  und dem Schutz der Gesellschaft. Die historischen, technologischen und anderen Entwicklungen &#8211; insofern sie die Lebensbedingungen verbessern, werden gesellschaftlich akzeptiert und halten schließlich den  Einzug in die Gesetze als Bestandteil der Kultur und des zivilisatorischen Regelwerks. Noch vor einigen Jahrzehnten hat man behinderte Menschen als „vom Teufel  besessen“ gejagt und misshandelt. Heute wissen wir es besser und unsere Erfahrungen und Haltungen fließen in die Gerichtsurteile und politischen Entscheidungen ein. Die Gesellschaft schützt ihre Errungenschaften indem man sie in den Regelwerken der gesellschaftlichen Normen festschreibt.</p>
<p>In diesem Fall könnte die Botschaft heißen: Es ist nicht lustig behinderte Menschen zu quälen! Wer die Macht hat, dagegen vorzugehen, ist nicht nur dazu berechtigt, sondern auch verpflichtet. Das ist doch ein Gedanke, da könnte man ein wenig inne halten, um darüber nachzudenken. Oder? Alles andere wäre tatsächlich ein Angriff auf die Meinungsfreiheit.</p>
<p><strong>*</strong> siehe <a title="Wörterbuch neue Medien - Deutsch" href="http://hypercommerce.de/woerterbuch/">Wörterbuch</a></p>
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		<title>Comedy.com about Google</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 16:09:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Z. LJepojevic</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Buzz]]></category>
		<category><![CDATA[Comedy.com]]></category>
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		<description><![CDATA[An Google scheiden sich die Geister. Manche lieben es, manchen fürchten es. Manche sehen es mit der nötigen Portion Humor, manche sind besorgt, andere sarkastisch. Google Threatens To Kill Users, Video von Comedy.com ist ein gutes Beispiel für das Letztere. [Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An Google scheiden sich die Geister. Manche lieben es, manchen fürchten es. Manche sehen es mit der nötigen Portion Humor, manche sind besorgt, andere sarkastisch. Google Threatens To Kill Users, Video von Comedy.com ist ein gutes Beispiel für das Letztere.</p>
<p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://medienkompetenz-blog.de/comedy-com-about-google/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p>
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