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	<title>Medienkompetenz im Netz &#187; Gesellschaft</title>
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	<description>Blog für Medienkompetenz, Kommunikation und Medienkritik</description>
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		<title>Unkultur des seligen Spießertums &#8211; iPhone als Wackeldackel des 21. Jahrhunderts</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 06:29:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Z. LJepojevic</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was braucht der Mensch, um zu leben? Brot und Spiele, würde man meinen. Von Vespasian über die Hexenverbrennungen bis zur Bild-Zeitung und iPhone. Nur Show und Angeberei. Wie früher, als unsere Väter samt Frau, Kind und Kegel in den (wohlverdienten) &#8230; <a href="http://medienkompetenz-blog.de/unkultur-des-seligen-spiesertums-iphone-als-wackeldackel-des-21-jahrhunderts/">Weiterlesen...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_869" class="wp-caption alignleft" style="width: 266px"><a href="http://medienkompetenz-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/wackeldackel.jpg?9d7bd4"><img class="size-full wp-image-869" title="Wackeldackel © Fotolia" src="http://medienkompetenz-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/wackeldackel.jpg?9d7bd4" alt="IPhone ist Wackeldackel des 21 Jahrhunderts" width="256" height="158" /></a><p class="wp-caption-text">Wackeldackel als App?</p></div>
<p>Was braucht der Mensch, um zu leben? Brot und Spiele, würde man meinen. Von Vespasian über die Hexenverbrennungen bis zur Bild-Zeitung und iPhone. Nur Show und Angeberei.</p>
<p>Wie früher, als unsere Väter samt Frau, Kind und Kegel in den (wohlverdienten) Urlaub fuhren. Der (wohlverdiente) Opel Rekord C glänzte vor dem (wohlverdienten aber nicht abbezahlten) Reihenhäuschen in der Sonne. Wohlgeformtes Frauchen und die lieben Kinderchen schleppten den halben Haushalt heran, während „Pater Familias“ mit wichtiger Miene um das Fahrzeug herumstolzierte und Anweisungen erteilte. Essensvorräte, Wasser, Reservekanister &#8211; aber auch Geschirr, Klopapier, eigene Bettwäsche und mindestens eine Kiste von dem heimischen Bier musste nebst Familie in der Blechkiste verstaut werden und fand seinen Platz. Schließlich wollte man seinen Mitmenschen zeigen, dass es einem an nichts fehlt, dass man es zu was gebracht hat. Und als man dann endlich los fuhr, war das Letzte was manch ein neidischer Nachbar erblickte die rhythmische Kopfbewegung des Wackeldackels auf der hinteren Ablage.<span id="more-868"></span></p>
<p>Heute leben wir viel schneller. Schnellere (nicht unbedingt schönere) Autos, schnelle Menschen, schneller Konsum. Auch und insbesondere Informationskonsum. Unterwegs, zu Haus, auf dem Klo, beim Sex, im Supermarkt. Informationen werden modifiziert, weiter gegeben, wobei man das Gefühl nicht los wird, dass vielen Menschen die Möglichkeit selbst am weltweiten Datenwahnsinn Teil zu haben, viel wichtiger ist als der Informationsgehalt selbst.</p>
<p>Um sein Geltungsbedürfnis zu befriedigen, schafft der Wohlstands-Homo-Sapiens die neuen &#8220;Kult-Objekte&#8221; wie das iPhone, bei dem es schon lange nicht um Qualität oder Nutzbarkeit, sondern lediglich um den &#8220;Must have&#8221;-Faktor geht. Der Besitz eines solchen Gerätes suggeriert die Zugehörigkeit zu einem bestimmten Kreis (GAU &#8211; Glückliche App User) mit entsprechender Signalwirkung auf die Umgebung. Auf Deutsch: ein Wackeldackel-Effekt mit Belästigungslevel 10!</p>
<p>Da wäre z.B. eine Katze, die man auf dem Bauch kraulen kann, als App, versteht sich! Bubble. Auch als App. Und so was Tiefsinniges wie verschiedene Frage-Antwort-Spiele. Findest du Maja geil? Würde Klaus sein letztes Hemd für ein Date mit Pamela Anderson hergeben? Was weiß ich! Maja kenne ich nicht und Klaus hat ja nichts Besseres verdient. Er ist nämlich so einer, der den ganzen Tag mit seinem Wackeldackel-App angibt.</p>
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		<title>Genauso begabt wie andere Menschen auch</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 09:02:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Z. LJepojevic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>
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		<description><![CDATA[Genauso begabt wie andere Menschen auch, werden sie häufiger diskriminiert und erfahren Benachteiligung. In Deutschland sind 8 Millionen Menschen von Legasthenie oder Dyskalkulie betroffen. In dem Trailer des BVL werden fünf betroffene Jugendliche, episodisch in einzelnen Situationen vorgestellt, in denen &#8230; <a href="http://medienkompetenz-blog.de/genauso-begabt-wie-andere-menschen/">Weiterlesen...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Genauso begabt wie andere Menschen auch, werden sie häufiger diskriminiert und erfahren Benachteiligung. In Deutschland sind 8 Millionen Menschen von Legasthenie oder Dyskalkulie betroffen. In dem Trailer des <a class="fadeout" title="BVL" href="http://www.bvl-legasthenie.de">BVL</a> werden fünf betroffene Jugendliche, episodisch in einzelnen Situationen vorgestellt, in denen sie ihren Hobbys nachgehen. Ausschlaggebend für die Wahl der Laiendarsteller (zwischen 14 und 17 Jahren alt) war die Bereitschaft, zu ihrer Legasthenie oder Dyskalkulie zu stehen und sie durch den Film öffentlich zu machen. Es wurden bewusst die Interessen der Jugendlichen in den Mittelpunkt gestellt, um die Botschaft das Trailers, &#8220;Macht was aus euren Stärken&#8221; zu vermitteln.<span id="more-694"></span></p>
<p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://medienkompetenz-blog.de/genauso-begabt-wie-andere-menschen/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p>
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		<title>Demokratie 2.0 – Lena versus Horst Köhler</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 14:35:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Z. LJepojevic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>
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		<description><![CDATA[Schon wenige Tage nach der Abdankung von Horst Köhler war sein Verzicht auf das Amt des Bundespräsidenten kein Thema mehr im Netz. Eine Recherche in den Google News-Archiven gäbe sogar Anlass, zu behaupten, dass es zum keinem Zeitpunkt das Thema &#8230; <a href="http://medienkompetenz-blog.de/demokratie-2-0/">Weiterlesen...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_521" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><a href="http://medienkompetenz-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/de-flaggen.jpg?9d7bd4"><img class="size-full wp-image-521" title="de-flaggen © Michael Homann - Fotolia.com" src="http://medienkompetenz-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/de-flaggen.jpg?9d7bd4" alt="© Michael Homann - Fotolia.com" width="400" height="267" /></a><p class="wp-caption-text">Sommermärchen</p></div>
<p>Schon wenige Tage nach der Abdankung von Horst Köhler war sein Verzicht auf das Amt des Bundespräsidenten kein Thema mehr im Netz. Eine Recherche in den Google News-Archiven gäbe sogar Anlass, zu behaupten, dass es zum keinem Zeitpunkt das Thema Nummer 1 gewesen war. Denn, Lena hat gewonnen. Obwohl Sie nicht singen kann. Hurra, das Sommermärchen ist wahr geworden. Und dann, dann kam Sie zurück. Hurra, lasst uns eine Fan-Meile einrichten und Straßen nach ihr benennen. Der Ministerpräsident soll gefälligst einen Staatsempfang schmeißen. Und dann? Tatütata, der Fußball ist da! Schon wieder ein Sommermärchen. Und Wuwu-dingensda. Na, Sie wissen schon. Die Tröte. Und viele andere Dinge. Dinge, die „Menschen bewegen“.<span id="more-515"></span></p>
<p>Und was ist es, das uns bewegt? Die geistigen Ausgüsse die kreuz und quer durch die Medienlandschaft erwähnenswerte Popularität erlangen, spielen hauptsächlich auf die primären Instinkte des Homo Sapiens – Sex, Gier und Gewalt. Nebenbei bedient einer wie Thilo Sarrazin seine Profilierungsneurose mit selbst erfundenen „Fakten“. Tobias Kniebe schrieb in der Süddeutschen Zeitung Magazin einen bemerkenswerten Artikel darüber: <a class="fadeout" href="http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/33007">http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/33007</a>.</p>
<p>Also, wie kommt es, dass Schrott à la „Frau Jolie bastelte eine Bombe aus ihrem Slip“ das Top-Thema des Tages wird? Ich bin ja zwar recht neugierig auf den Slip der besagten Dame, möchte aber meinen, dass so etwas wie z.B. „die Verlängerung der AKW-Laufzeiten“ gesellschaftlich relevanter ergo „wichtiger“ ist. Es sei denn natürlich, die Agentin Salt hat einen Weg gefunden, aus ihrem Slip auch noch einen Schutzschild gegen den Nuklearen Gau zu bauen.</p>
<p><strong>Das Netz – Demokratie rockt</strong></p>
<p>Wie wird die Wichtigkeit einer Nachricht im Netz bestimmt? Die Kriterien, die „Wichtigkeit“ einer Nachricht zu bestimmen, haben sich im Laufe der Zeit, insbesondere die letzten 5 bis 8 Jahre durch die Entwicklung von Suchtechnologie stark verändert. An Stelle früherer Autoritäten in Sachen Nachrichten ist es heute Google mit seinen Bewertungsmechanismen und Algorithmen, der die „Wichtigkeit“ einer Nachricht berechnet.</p>
<p>Dabei berücksichtigt der Suchmaschinengigant verschiedene Faktoren: Verbreitung in den Social Media Netzwerken, Suchergebnissen, die „Vertrauenswürdigkeit“ der Quelle, etc.. Dort, wo früher mal ein Chefredakteur dieses oder jenes Thema als wichtig empfunden hätte, sagen die Algorithmen vielleicht ganz was anderes: „Wenige Kommentare, wenig Verbreitung, nicht interessant“.</p>
<p>Auf den ersten Blick könnte es einem als Qualitätsverlust vorkommen, andererseits ist es ein durch und durch demokratisches Verfahren, das uns zuverlässig und unmissverständlich die Misere vor Augen hält. In Zeiten von <em>Infotainment werden </em>unsere Wahrnehmungen von „wichtig“ und „gesellschaftlich relevant“ knallhart gegen das <a class="fadeout" href="http://www.theintelligence.de/index.php/feuilleton-/kolumne/55-kolumnistenschwein/841-meine-psyche-traegt-das-kleid-von-meyer-landrut.html">Kleid von Lena Meyer-Landrut</a> aufgerechnet. Das Ergebnis ist ernüchternd: Lena gewinnt, für Horst Köhler interessiert sich kein Schwein.</p>
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		<title>Starke Bilder = starke Message</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 14:24:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Z. LJepojevic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Agentur Young &#38; Rubicam aus Frankfurt setzt mit einem neuen Charity-TV-Spot für den Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe (bff) ein starkes Zeichen im Kampf gegen häusliche Gewalt. [Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.Klicke zum Blogeintrag um das Video &#8230; <a href="http://medienkompetenz-blog.de/starke-bilder-starke-message/">Weiterlesen...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Agentur Young &amp; Rubicam aus Frankfurt setzt mit einem neuen Charity-TV-Spot für den Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe (<a class="fadeout" title="Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe" href="http://www.frauen-gegen-gewalt.de">bff</a>) ein starkes Zeichen im Kampf gegen häusliche Gewalt.<span id="more-484"></span></p>
<p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://medienkompetenz-blog.de/starke-bilder-starke-message/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p>
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		<title>Ein Gedanke ohne Gewähr</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 17:06:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Z. LJepojevic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Googloogie]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetze]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein italienisches Gericht hat drei Manager von Google zu sechs Monaten Haft (ausgesetzt zur Bewährung) verurteilt, weil ein Video, das zeigt, wie ein Mann mit Down-Syndrom von vier Schülern beleidigt wird, nicht schnell genug von Google Video gelöscht wurde. Die &#8230; <a href="http://medienkompetenz-blog.de/ein-gedanke-ohne-gewahr/">Weiterlesen...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_198" class="wp-caption alignleft" style="width: 434px"><a href="http://medienkompetenz-blog.de/wp-content/uploads/2010/02/Fotolia_6686999_XS_tiny.jpg?9d7bd4"><img class="size-full wp-image-198" title="Fotolia_6686999_XS_tiny" src="http://medienkompetenz-blog.de/wp-content/uploads/2010/02/Fotolia_6686999_XS_tiny.jpg?9d7bd4" alt="Italienisches Gericht hat drei Manager von Google zu sechs Monaten Haft verurteilt" width="424" height="283" /></a><p class="wp-caption-text">gefährliches Präzedenzfall</p></div>
<p>Ein italienisches Gericht hat drei Manager von Google zu sechs Monaten Haft (ausgesetzt zur Bewährung) verurteilt, weil ein Video, das zeigt, wie ein Mann mit Down-Syndrom von vier Schülern beleidigt wird, nicht schnell genug von Google Video gelöscht wurde. Die Richter sahen darin eine Verletzung der Privatsphäre des Opfers. Einer der drei ist David Drummond, Senior Vice President, Chefjurist des (G)imperiums* und ehemaliger Aufsichtsratsvorsitzende von Google Italien. Das ist das erste Mal, dass die Betreiber einer Suchmaschine für die Inhalte  ihrer  Seiten zur Verantwortung gezogen wurden.<span id="more-190"></span></p>
<p>Die Empörung seitens Google ist  groß. Das Urteil wird „selbstverständlich angefochten“, da es einen „gefährlichen  Präzedenzfall“ darstellt, etc. (G) sieht dabei die Meinungsfreiheit in Gefahr. Spiegel zitiert Drummond wie folgt: <em>&#8220;Ich bin außer mir. Diese Entscheidung schafft ein gefährliches Beispiel (…) Es gebe klare gesetzliche Bestimmungen in Italien wie auch in der EU, die eindeutig festlegten, dass Internetunternehmen die Inhalte nicht vorab kontrollieren müssten.“ </em>Stimmt, aber darum geht es nicht. Das Urteil ist auch nicht gefallen, weil Google Daten nicht gefiltert, sondern weil er sie nicht schnell genug gelöscht hat.</p>
<p>Seit Menschengedenken dienen die Gesetzgebung und  Rechtsprechung dem Erhalt der Funktionsfähigkeit der Gemeinschaft  und dem Schutz der Gesellschaft. Die historischen, technologischen und anderen Entwicklungen &#8211; insofern sie die Lebensbedingungen verbessern, werden gesellschaftlich akzeptiert und halten schließlich den  Einzug in die Gesetze als Bestandteil der Kultur und des zivilisatorischen Regelwerks. Noch vor einigen Jahrzehnten hat man behinderte Menschen als „vom Teufel  besessen“ gejagt und misshandelt. Heute wissen wir es besser und unsere Erfahrungen und Haltungen fließen in die Gerichtsurteile und politischen Entscheidungen ein. Die Gesellschaft schützt ihre Errungenschaften indem man sie in den Regelwerken der gesellschaftlichen Normen festschreibt.</p>
<p>In diesem Fall könnte die Botschaft heißen: Es ist nicht lustig behinderte Menschen zu quälen! Wer die Macht hat, dagegen vorzugehen, ist nicht nur dazu berechtigt, sondern auch verpflichtet. Das ist doch ein Gedanke, da könnte man ein wenig inne halten, um darüber nachzudenken. Oder? Alles andere wäre tatsächlich ein Angriff auf die Meinungsfreiheit.</p>
<p><strong>*</strong> siehe <a title="Wörterbuch neue Medien - Deutsch" href="http://medienkompetenz-blog.de/woerterbuch/">Wörterbuch</a></p>
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		<title>Medienkompetenz Teil II &#8211; Was versteht man unter &#8216;Medienkompetenz&#8217;?</title>
		<link>http://medienkompetenz-blog.de/medienkompetenz-teil-2/</link>
		<comments>http://medienkompetenz-blog.de/medienkompetenz-teil-2/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 May 2009 12:44:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>P. Fischer-Piel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Definition]]></category>
		<category><![CDATA[Dieter Baacke]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
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		<category><![CDATA[Mediengestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Theorie]]></category>

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		<description><![CDATA[In vielen gesellschaftlichen Bereichen gilt Medienkompetenz als eine der Schlüsselqualifikationen von Gegenwart und Zukunft. Die Forderung, die mit diesem Begriff gestellt wird, ist die Befähigung von Menschen, sich in einer immer mehr von Medien durchdrungenen Welt kompetent orientieren zu können. &#8230; <a href="http://medienkompetenz-blog.de/medienkompetenz-teil-2/">Weiterlesen...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In vielen gesellschaftlichen Bereichen gilt Medienkompetenz als eine der  Schlüsselqualifikationen von Gegenwart und Zukunft. Die Forderung, die  mit diesem Begriff gestellt wird, ist die Befähigung von Menschen, sich  in einer immer mehr von Medien durchdrungenen Welt kompetent orientieren  zu können. Das Spektrum der Medienkompetenz ist entsprechend breit  gestreut. Es reicht vom praktischen Umgang mit Medienangeboten im Alltag  über das Wissen um technische, historische, politische, kulturelle,  ökonomische und nicht zuletzt ethische Bedingungen, d.h..  Medienkompentenz umfasst alle gesellschaftlich-kulturellen Belange des  Lebens.<span id="more-55"></span></p>
<p>Es gilt, die Anforderungen und Wirkungen verschiedener Mediensysteme zu  kennen, die Fähigkeit zu besitzen, medial vermittelte Wirklichkeiten zu  reflektieren und  mit Medien aktiv kommunizieren zu können. Somit sind Entscheidungs- und  Handlungskompetenzen des Einzelnen gefordert, damit möglichst jeder  sowohl an individueller als auch an kollektiver Medienkommunikation  aktiv und autonom teilhaben  kann. Der Schwerpunkt, der in diesem Zusammenhang diskutiert wird,  konzentriert  sich gegenwärtig auf die Vermittlung praktischer Medienkompetenzen. Wir  gehen  aber weiter und fragen auch nach den Auswirkungen dieser Bedingungen für  die  künstlerische Reflexion einerseits, und den künstlerischen  Produktionsprozess andererseits.</p>
<p>Blickt man zurück auf die  Geschichte des Begriffs “Medienkompetenz” (und in dem  Zusammenhang auch auf die Medienpädagogik als ihre Vermittlungsinstanz),  sind  bestimmte Strömungen und Zyklen erkennbar. Diese Zyklen sind immer auch  Ausdruck ihres jeweiligen gesellschaftspolitischen und  kulturell-ästhetischen Kontextes.</p>
<p>Ursprünglich stellten die  „Massenmedien“ den Hauptgegenstand der Diskussion  dar. Bereits in den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts stellte  Brecht ganz  konkrete und pragmatische Forderungen zur Befähigung des einfachen  Bürgers in  der Anwendung und Nutzung der Medien, indem er 1927 eine  Demokratisierung  des Rundfunks forderte. Siegfried Kracauer konstatierte im gleichen  Jahr: “In den  Illustrierten sieht das Publikum die Welt, an deren Wahrnehmung es die  Illustrierten  hindern.” (aus “Die Fotografie”, Frankfurter Zeitung, 1927). Und Walter  Benjamin &#8211;  dessen Begriff der Aura uns bis heute beschäftigt &#8211; fügt 4 Jahre später  hellsichtig  hinzu: “Nicht der Schrift-, sondern der Fotografieunkundige wird der  Analphabet  der Zukunft sein” (1931, Kleine Geschichte der Fotografie).</p>
<p>War  bislang also immer von Massenmedien die Rede, kam gegen Ende der 60er  Jah- re im Zusammenhang mit Studentenbewegung und der Revitalisierung  marxistischer  Theorien der Begriff der „Medienkompetenz“ auf. Die Bevölkerung solle,  so forder- te etwa Hans Magnus Enzensberger in Anlehnung an Brecht, überall dabei  sein,  auch bei der Produktion von Medien. Er postuliert in einer zentralen  Stelle seiner  Theorie der Medien: „Ein revolutionärer Entwurf muss nicht die  Manipulateure zum  Verschwinden bringen; er hat im Gegenteil einen jeden zum Manipulateur  zu machen“. Etwas später erklärt Beuys “jeden Menschen” zum Künstler.</p>
<p>Vor  allem sog. “linke Positionen” setzten Anfang der 70er Jahre die  Forderung nach  Demokratisierung der Medien frei und der Begriff Medienkompetenz erfuhr  einen  Bedeutungswandel. Die Medien wurden nun als Gefährdung betrachtet, und  die  Experten, Hochschullehrer und Pädagogen nahmen häufig eine  bewahrpädagogische Grundhaltung ein. Diese regelrechte Angst vor dem  Fernsehen und den neuen  Medien allgemein beruhte auf der Annahme vieler Pädagogen, das Buch sei  das  wertvollere Medium. Man wollte daher die alten Kulturwerte durch  pädagogische  Maßnahmen bewahren (entspricht dem Leitbild humanistischer Bildung).</p>
<p>Durch  handlungsorientierte Pädagogik und Kulturarbeit in den 70er und 80er  Jahren  gewann dann aber eine nicht mehr nur abwehrende Haltung gegenüber den  Medien die Oberhand. Die Medien wurden nun in ihren  gestalterisch-kreativen Potenzialen für die Bildungssozialisation  wahrgenommen. Als Leitbegriffe dominierten jetzt  kommunikative Kompetenz, Lebenswelt, Alltag, authentische Erfahrung,  handeln- des Lernen und vor allem Handlungskompetenz und Medienkompetenz. Durch  handelndes Lernen im Gegenstandsbereich der sozialen Realität sollte in  der Verbindung von Reflexion und Handeln die Realität sowohl angeeignet  als auch mitgestaltet und verändert werden. Studiengänge wie “Visuelle  Kommunikation”, die in den  70er Jahren eingeführt wurden, sind Ausdruck dieses Paradigmenwechsels,  ebenso  wie z.B. der “Subjektive Dokumentarismus” in der Fotografie in den 70er  Jahren.</p>
<p>In den letzten Jahren hat Dieter Baackes Definition von  Medienkompetenz besonde- re Bedeutung erlangt. Baacke gliedert den Begriff in vier Dimensionen:  Medienkritik,  Medienkunde, Mediennutzung und Mediengestaltung. Um das komplexe  Begriffsystem anschaulich zu machen, ist folgendes Diagramm hilfreich,  wobei die beiden Aspekte Medienkritik und Medienkunde die Dimension der  Vermittlung umfassen. Die  Dimension der Zielorientierung liegt im Handeln des Menschen. Hierbei  spielt also  die Nutzung von Medien eine gewichtige Rolle.</p>
<table style="border: 1px dashed #b3a389;" border="0" cellspacing="1" cellpadding="3" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td style="border: 1px dashed #b3a389;" colspan="4">MEDIENKOMPETENZ</td>
</tr>
<tr>
<td style="border: 1px dashed #b3a389;" colspan="2">VERMITTLUNG</td>
<td style="border: 1px dashed #b3a389;" colspan="2">ZIELORIENTIERUNG</td>
</tr>
<tr>
<td style="border: 1px dashed #b3a389;" valign="top">Medienkritik</p>
<ol>
<li>Analytisch</li>
<li>reflexiv</li>
<li>ethisch</li>
</ol>
</td>
<td style="border: 1px dashed #b3a389;" valign="top">Medienkunde</p>
<ol>
<li>informativ</li>
<li>instumentell-qualifikatorisch</li>
</ol>
</td>
<td style="border: 1px dashed #b3a389;" valign="top">Mediennutzung</p>
<ol>
<li>rezeptiv, anwenden</li>
<li>interaktiv, anbieten</li>
</ol>
</td>
<td style="border: 1px dashed #b3a389;" valign="top">Mediengestaltung</p>
<ol>
<li>inovativ</li>
<li>kreativ</li>
</ol>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Medienkritik</strong><br />
soll  analytisch problematische gesellschaftliche Prozesse angemessen  erfassen. Jeder  Mensch sollte reflexiv in der Lage sein, das analytische Wissen auf sich  selbst und  sein Handeln anzuwenden. Die ethische Dimension daran ist, das  analytische Denken und den reflexiven Bezug als sozial verantwortet  abzustimmen und zu definieren.</p>
<p><strong>Medienkunde</strong><br />
umfasst  das Wissen über die heutigen Mediensysteme. Die informative Dimension  der Medienkunde beinhaltet klassische Wissensbestände. Die  instrumentell-qualifikatorische Dimension meint die Fähigkeit, neue  Geräte auch bedienen zu können.</p>
<p><strong>Mediennutzung</strong><br />
ist  doppelt zu verstehen: Medien sollen rezeptiv angewendet werden  (Programm- Nutzungskompetenz) und interaktive Angebote genutzt werden können.</p>
<p><strong>Mediengestaltung</strong><br />
stellt in Baackes  Ausdifferenzierung den vierten Bereich der Medienkompetenz dar.  In den Bereich Mediengestaltung fallen die innovativen Veränderungen und  Entwicklungen des Mediensystems und die kreativen ästhetischen  Varianten, die über  die Grenzen der alltäglichen Kommunikationsroutinen hinausgehen. &#8211; Dies  also  könnte der Kunst zugeschlagen werden.</p>
<p>Es zeigt sich bereits bei  dieser überblicksartigen Betrachtung des Begriffs Medienkompetenz und den Möglichkeiten seiner Vermittlung, dass sich ein  Hauptaspekt  herauskristallisiert: durch aktive (Be-)Nutzung der Medien soll sich  eine Kritikfähig- keit herausbilden, die zum Auswählen unterschiedlicher Medienangebote  genutzt  werden kann. Kurz: Die eigene aktive Arbeit mit einem Medium ermöglicht  dessen  kritische Nutzung im beruflichen und privaten Alltag.</p>
<p><a title="Medienkompetenz Teil III" href="http://hypercommerce.de/medienkompetenz-teil-3/">Medienkompetenz Teil III – Ästhetik als medienpädagogischer Orientierungsrahmen</a></p>
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		<title>Medienkompetenz Teil I &#8211; Was sind die sog. &#8216;Neuen Medien&#8217;?</title>
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		<pubDate>Mon, 04 May 2009 04:40:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>P. Fischer-Piel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Worum geht es? Die rasante Entwicklung der Informations- und Kommunikationstechnologie bildet den Hintergrund eines tiefgreifenden gesellschaftlichen Wandels, des Wandels von der Industriegesellschaft zur Informations- und Wissensgesellschaft. Mit diesem Begriff verbindet man gemeinhin die Vorzüge neuer Informations- und Kommunikationstechniken. Das bedeutet &#8230; <a href="http://medienkompetenz-blog.de/medienkompetenz-teil-1/">Weiterlesen...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Worum geht es? Die rasante Entwicklung der Informations- und Kommunikationstechnologie bildet den Hintergrund eines tiefgreifenden gesellschaftlichen Wandels, des Wandels von der Industriegesellschaft zur Informations- und Wissensgesellschaft. Mit diesem Begriff verbindet man gemeinhin die Vorzüge neuer Informations- und Kommunikationstechniken. Das bedeutet Vorteile für diejenigen, die die Fähigkeiten besitzen, neue Medien nutzen zu können. Ein wichtiges gesellschafts- und bildungspolitisches Ziel ist daher die Steigerung von Medienkompetenz. Interessant ist bereits an dieser Stelle die Gleichsetzung von “Wissen” und “Bildung”, die so gar nicht dem humanistischen Bildungsideal der aufgeklärten bürgerlichen Gesellschaft des 19. und 20 Jahrhunderts entspricht. Wir kommen später darauf zurück.<span id="more-24"></span></p>
<p>Mit der gesellschaftlichen Entwicklung in den Industriestaaten bauen Kommunikati- onsprozesse zunehmend auf der Verarbeitung von Information und Wissen auf. Wir stehen heute bereits einem sehr breit gefächerten multimedialen Informationsange- bot gegenüber. Die Herausforderung ist nun, aus dieser kaum zu überblickenden Bilder- und Textflut die wichtigen und richtigen Informationen herauszufiltern. Ein maßgeblicher Konflikt, dem unsere Gesellschaft dabei ausgesetzt ist, liegt darin, dass sich die Befähigung der Bürger im Umgang mit Informationsmedien nicht kongruent zu deren technischer Entwicklung ausgebildet hat. Medienkompetenz ist das Zauberwort, das hierbei Abhilfe schaffen soll.</p>
<p>Im erweiterten globalen Kontext geht es um die sog. “nachhaltige Medienkompetenzförderung zur Überwindung der digitalen Spaltung”, die im letzten Jahr als “Politikziel mit hoher Priortät” postuliert wurde (UN-Weltgipfel zur Informationsgesellschaft 2005 in Tunis). Hier ging es darum, durch die Bereitstellung von beschränkungsfreien (Netz)Zugängen soziale und kulturelle Gestaltungskriterien für breite Gesellschafts- und Bevölkerungsschichten bereit zu stellen und in den technologisch hochgerüsteten Ländern die rein technikbasierte Förderpolitik abzulösen.</p>
<p><strong>Was sind die sog.&#8221;Neuen Medien&#8221;?</strong></p>
<p>Neue Medien setzen voraus, dass es alte gibt. Die alten Medien sind die sog. “klassischen Medien”, also Radio und TV, die allerdings häufig mit dem Begriff “Neue Medien” assoziiert werden. Anfänglich wurde damit nur das Radio bezeichnet, in den Anfängen des Fernsehens wurde er für dieses gebraucht, und mit dem Aufkommen von Videotext und BTX wurden diese als Neue Medien ausgezeichnet.</p>
<p>Der Mediengebrauch reicht allerdings viel weiter zurück, im Grunde bis zur Höhlen- malerei, Moses’ Gebotstafeln oder der Gutenberg-Bibel. (hier die Diplomarbeit von Jens Reinke “Analogien bei byzantinischen Ikonen und Neuen Medien” erwähnen, die ein beiderseitiges “multimediales Paradigma” beleuchtet / Film abspielen).</p>
<p>Wie unterscheiden aber “Neue” von “Klassischen” Medien? Als Kennzeichen der Neuen Medien lassen sich die rechnergestützte Handhabung, das digitale Vorliegen der Daten sowie die Interaktivität beim Umgang mit diesen Daten festhalten. Erst die Digitalisierung von Informationen, Ton, Bild, Bewegtbild, etc. und die schnelle Weiterentwicklung der Kompressionsverfahren ermöglichten die Bewältigung der enorm großen Datenmengen, wodurch der Übergang von der Dienstleistungsgesell- schaft in die Informationsgesellschaft eingeleitet wurde.</p>
<p>Seit Mitte der 90er Jahre ist der Begriff der Neuen Medien für die digitalen Medien bzw. die verschiedenen Formen der Internet-Kommunikation gebräuchlich. Als Neue Medien werden heute demnach meist Medien bezeichnet, die auf Daten in digitaler Form zugreifen, also z.B. email, Internet, DVD, CD-ROM, iPod, SmartPhones etc.</p>
<p>Manchmal wird auch der Begriff Multimedia durch den der Neuen Medien ersetzt, da durch die Digitalisierung die Integration von allen möglichen Kommunikations- wegen wie Sprache und Text, Video und Audio, Telekommunikation, Unterhaltungs- elektronik und Computertechnik geschehen kann. Dieses Zusammenwachsen ist ebenso bezeichnend für die Angebote der neuen Informations- und Medienwelt wie für die kreativen Gebrauchsweisen und die neuen Disziplinen innerhalb der Kunst.</p>
<p>So beinhaltet die aktuelle Medienkunst ein so umfangreiches Spektrum ihrer Sparten, dass sich allein aus ihrer Katalogisierung und Erforschung ein eigener Studiengang ableiten ließe: Experimentalfilm, Expanded Cinema (beinhaltend Filminstallationen, Multiprojektion, Filmperformances), Videobänder, Videoinstallationen, Inter- aktive Closed Circuit Installationen (aktive Einbeziehung des Besuchers), Videoperformances, Computerkunst, Computergrafik, Computeranimation, CD-Rom, Internet- und Webkunst, Immersion und Virtual Reality, Machinimas, Sound Art, Multi- Media Installationen und -Perfomances, Netradio und Net-TV, Video-Clips und Live- Broadcast (MTV und Viva lassen grüßen), VJ-Raves bis hin zu Fon- und Faxart können alle zur Sparte der Medienkunst gezählt werden.</p>
<p><a title="Medienkompetenz Teil II" href="http://hypercommerce.de/medienkompetenz-teil-2/">Medienkompetenz Teil II – Was versteht man unter ‘Medienkompetenz’?</a></p>
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