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	<title>Medienkompetenz im Netz &#187; Pressemitteilung</title>
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	<description>Blog für Medienkompetenz, Kommunikation und Medienkritik</description>
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		<title>Deutsch – Politik, Politik – Deutsch</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 15:08:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Z. LJepojevic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkultur]]></category>
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		<description><![CDATA[Viel zu selten bietet uns die Politik Grund, optimistisch zu sein. Daher muss sie viel zu oft und viel zu heftig die Kunst des geschriebenen Wortes bemühen. Ein aktuelles Beispiel: Die Pressemitteilung des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) zum Thema Neuordnung &#8230; <a href="http://medienkompetenz-blog.de/deutsch-politik-politik-deutsch/">Weiterlesen...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_449" class="wp-caption alignleft" style="width: 433px"><a href="http://medienkompetenz-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/teuere_medikamente.jpg?9d7bd4"><img class="size-full wp-image-449" title="Medikamente Krankheit ist teuer © Daniel Fuhr" src="http://medienkompetenz-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/teuere_medikamente.jpg?9d7bd4" alt="Wer Medikamente braucht soll zahlen" width="423" height="283" /></a><p class="wp-caption-text">Wer Medikamente braucht soll zahlen</p></div>
<p>Viel zu selten bietet uns die Politik Grund, optimistisch zu sein. Daher muss sie viel zu oft und viel zu heftig die Kunst des geschriebenen Wortes bemühen. Ein aktuelles Beispiel: Die Pressemitteilung des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) zum Thema Neuordnung des Arzneimittelmarktes. Man hat wieder mal sämtliche Register gezogen, um eine weitere Stufe in der Demontage des Gesundheitssystems als Sieg in einer glorreichen Schlacht zum Wohle des Volkes zu beschreiben. Ich muss zugeben, manchmal bin ich neidisch auf die Leute, die sowas derart gut können. Gut schreiben, meine ich! Nicht das Gesundheitssystem kaputt machen, wo denken Sie hin?<span id="more-440"></span></p>
<blockquote><p>Bundesregierung beschließt Neuordnung des Arzneimittelmarktes &#8211; mehr Wettbewerb und mehr Transparenz für Versicherte</p></blockquote>
<p><strong>Übersetzung:</strong> Sicher ist sicher – wir bitten Versicherte zur Kasse</p>
<blockquote><p>Der Entwurf von Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler sieht Deregulierungen vor und neue, nachhaltige, langfristig wirksame Strukurveränderungen* im gesamten Arzneimittelmarkt. Dazu sagt Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler: „Mit dem Gesetzentwurf haben wir grundlegende strukturelle Änderungen im Arzneimittelmarkt auf den Weg gebracht und gleichzeitig die schwierige Balance zwischen Innovation und Bezahlbarkeit geschafft.“</p></blockquote>
<p><strong>Übersetzung:</strong> Wir verschieben den ganzen Schrott auf später. *In dem Wort „Strukturveränderungen“ lassen wir ein oder zwei Buchstaben weg, damit keiner später sagen kann, wir haben die Strukturen unverändert gelassen. Der Minister ist froh, dass er die arme, durch die teure Forschung gebeutelte,  Pharmaindustrie nicht in die Pflicht nehmen muss.</p>
<blockquote><p>Die pharmazeutische Industrie muss künftig den Nutzen für alle neuen Arzneimittel nachweisen und den Erstattungspreis mit der gesetzlichen Krankenversicherung vereinbaren. Wir entlasten Ärzte von bürokratischen Regelungen, wir schaffen Transparenz für die Versicherten und wir sorgen für einen fairen Wettbewerb.</p></blockquote>
<p><strong>Übersetzung:</strong> Wenn die Industrie mit den Kassen jeweils Preise vereinbart, dann könnten die ja auch ansteigen. Der Beitragssatz ist ja erst bei 15-16%. Bis zu 100% ist ja noch reichlich Luft.</p>
<blockquote><p>… wird der unübersichtliche Arzneimittelmarkt in der gesetzlichen Krankenversicherung dereguliert. Die bürokratische Bonus-Malus-Regelung und die Zweitmeinungsregelung werden aufgehoben. Die Wirtschaftlichkeitsprüfungen werden verschlankt. Damit werden Ärzte in ihrer täglichen Arbeit entlastet. Therapiehinweise und Verordnungsausschlüsse werden klarer geregelt.</p></blockquote>
<p><strong>Übersetzung:</strong> Wer auf die Idee kommt das ganze nachzurechnen, denn treten wir in den Arsch. Wir gehen noch einmal mit dem Rotstift durch den Leistungskatalog.</p>
<blockquote><p>Rabattverträge für patentfreie und wirkstoffgleiche Arzneimittel (Generika) werden wettbewerblicher und patientenfreundlicher gestaltet. Patienten erhalten wieder mehr Wahlfreiheit im Rahmen des Aut-idem-Austausches und dürfen ihr gewohntes Arzneimittel behalten, wenn sie dafür zunächst in Vorleistung gehen. Sie können so auch nicht rabattierte Arzneimittel auswählen. Das fördert die Zufriedenheit und damit auch die Compliance. Darüber hinaus werden verschiedene Einzelinstrumente auf den Prüfstand gestellt.</p></blockquote>
<p><strong>Übersetzung:</strong> Versicherte zur Kasse! Wer Medikamente braucht, soll blechen. Wir werden alles nur Erdenkliche tun, um die Leute von der Tatsache abzulenken, dass nicht die Ausgaben, sondern die Einnahmen das Problem sind. Dieser Querulant Seehofer! Welcher Teufel hat ihn geritten, damals über die GKV- Pflicht zu quatschen. Am besten wäre, wir lassen uns so ein Wort einfallen  , das diesen ganzen Schrott unverwechselbar mit der FDP in Verbindung bringt. Tja, wir kennen aber nicht viele Wörter, außer „Steuer“ und „Wettbewerb“. Warte, das ist es: Wettbewerb, aber stärker, konsequenter, ja, ja, JAAAAAAAA! FDP + Wettbewerb = Wettbewerblicher! Ja, geil. So machen wir es.</p>
<blockquote><p>Der Großhandel erhält zukünftig eine leistungsgerechte Vergütung auf der Basis eines preisunabhängigen Fixzuschlags und eines prozentualen Zuschlags. Das Arzneimittelgesetz wird geändert und mehr Transparenz für die Bürger geschaffen. Pharmazeutische Unternehmer werden verpflichtet, Berichte über alle Ergebnisse konfirmatorischer, klinischer Prüfungen zu veröffentlichen. Für langfristig mehr Transparenz und mehr Information der Bürger sorgt auch die feste Etablierung der unabhängigen Patientenberatung. Sie unterstützt nachhaltig die Patientinnen und Patienten bei der Wahrnehmung ihrer Interessen. Regelungen, die die Ausübung des Versandhandels durch sogenannte Pick-up-Stellen untersagen, konnten aus verfassungsrechtlichen Gründen nicht aufgenommen werden.</p></blockquote>
<p><strong>Übersetzung:</strong> Schmeißt hinterher noch ein paar markige  Sprüche, so wie: „Bürger sind gut, Pharmaindustrie ist böse.“ Dann war‘s das schon.</p>
<blockquote><p><strong>Anmerkung des Autors:</strong> Angesichts schwieriger konjunktureller Rahmenbedingungen sowie ansteigender Polarisationstendenzen in bestimmten Bevölkerungsschichten verursacht durch die Veränderungen in den Übersetzungen glaube ich, eine gelungene Mischung aus dem politischen Wahrheitsgehalt und subjektiv herbeigeführten Eindruck geschaffen zu haben. Es bleibt abzuwarten, in wie weit die unvorhergesehenen Faktoren Einfluss auf die weiteren Kommentare nehmen können und die angestrebte Handlungsfreiheit beeinträchtigt werden kann.</p></blockquote>
<p><strong>Übersetzung:</strong> Übersetzungen müssen nicht richtig sein. Ich wollte nur ein wenig Dampf ablassen. Falls etwas schief läuft, habe ich immer ein Hintertürchen offen.</p>
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		<title>Pressearbeit ist die beste Werbung</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Nov 2007 13:55:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Z. LJepojevic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>

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		<description><![CDATA[Egal ob internationaler Konzern, mittelständisches Unternehmen oder kleiner Spielzeug-Shop &#8211; die Pressearbeit ist für jeden, der im Netz Erfolg anstrebt, ein unverzichtbares Marketing Instrument. Presseveröffentlichungen haben für ein Unternehmen gleich mehrere Vorteile gegenüber von Anzeigen und Werbung in öffentlichen Medien. &#8230; <a href="http://medienkompetenz-blog.de/pressearbeit-ist-die-beste-werbung/">Weiterlesen...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_286" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://medienkompetenz-blog.de/wp-content/uploads/2007/11/Pressearbeit.jpg?9d7bd4"><img class="size-full wp-image-286 " title="© dkimages - Fotolia.com" src="http://medienkompetenz-blog.de/wp-content/uploads/2007/11/Pressearbeit.jpg?9d7bd4" alt="Pressearbeit, Pressemitteilungen" width="300" height="204" /></a><p class="wp-caption-text">Pressearbeit ist die beste Werbung</p></div>
<p>Egal ob internationaler Konzern, mittelständisches Unternehmen oder kleiner Spielzeug-Shop &#8211; die Pressearbeit ist für jeden, der im Netz Erfolg anstrebt, ein unverzichtbares Marketing Instrument. Presseveröffentlichungen haben für ein Unternehmen gleich mehrere Vorteile gegenüber von Anzeigen und Werbung in öffentlichen Medien.</p>
<p>Zum einen kostet die Veröffentlichung eines Presseartikels kein Geld. Zweitens liest die Zielgruppe, nämlich Ihre potentiellen Kunden, einen Artikel aus Interesse, was weitaus höhere Konversionsraten ergibt als eine Werbeanzeige. Und letztlich werden den Aussagen in einem Presseartikel mehr Glauben geschenkt als einer Werbeanzeige. Der Bekanntheitsgrad der Seite steigt.<span id="more-279"></span></p>
<p>Basis für die Pressearbeit stellt ein fertiger, ständig aktueller Pressebereich auf der Webseite, bzw. in Shop, dar. Damit auch die Suchmaschinenrecherchen Ihren Pressebereich finden, sollten Sie ihn in einem Unterverzeichnis <strong>http://www.IhrShop.de/presse</strong> unterbringen. Dies ist natürlich nicht unbedingt notwendig, erfahrungsgemäß aber sehr sinnvoll.</p>
<p>Setzen Sie unbedingt einen gut erkennbaren Link zum Pressebereich auf Ihre Homepage. Idealerweise nennen Sie diesen Link <strong>&#8220;Pressebereich&#8221;</strong> oder <strong>&#8220;Presse&#8221;</strong>. Benutzen Sie nicht Begriffe wie &#8220;Über uns&#8221; und Ähnliches. Eine &#8220;Über uns&#8221; Seite hat jeder. Durch die richtige Benennung von Links signalisieren Sie sofort Professionalität, die nicht nur Journalisten gefällt.</p>
<p>Ihr Pressebereich sollte übersichtlich und klar strukturiert sein und bestimmte Mindestvoraussetzungen erfüllen. Werbesprüche, Flashfilme für die Kundenpräsentation und Ähnliches haben im Pressebereich nichts zu suchen. Dafür aber unbedingt die Informationen über Ihr Unternehmen, das Logo des Unternehmens und Fotos zum Download. Große Unternehmen haben sehr umfangreiche Pressebereiche mit Bildarchiven, Pressemitteilungen, Presseverteilern, etc.. Solcher Aufwand mag bei Siemens und Co. sinnvoll sein. Falls Sie jedoch gerade mit Ihrem Geschäft anfangen, können Sie ruhig etwas bescheidener sein.</p>
<p>Als erstes sollten Sie eine <strong>kurze Zusammenfassung über die Tätigkeiten Ihres Unternehmens </strong>schreiben oder schreiben lassen. Noch einmal: Vermeiden Sie Eigenlob und Werbesprüche. Empfehlenswert ist eine Zusammenfassung, die nicht mehr als 10 Sätze beinhaltet, dafür aber klar und verständlich Ihre Geschäftsfelder erklärt.<strong> Beispiel:</strong></p>
<blockquote><p>&#8220;Die MeineFirma GmbH mit Sitz in Berlin entwickelt hochwertige Kosmetikprodukte auf Basis natürlicher Wertstoffe. Seit der Gründung im Jahre 1998 haben wir über 120 hochwirksame, rein natürliche Produkte auf dem Markt gebracht. Unser Name steht für Symbiose zwischen Mensch und Natur, schonenden Umgang mit natürlichen Ressourcen und Perfektion in der Verarbeitung. Die MeineFirma GmbH beschäftigt 487 Mitarbeiter an drei Produktionsstandorten und 168 im deutschlandweitem Vertriebsnetz.&#8221;</p></blockquote>
<p>Bieten Sie den Journalisten unbedingt einen <strong>direkten Draht</strong>, d. h., nennen Sie unbedingt einen Ansprechpartner für Presseanfragen. Das können Sie selbst sein, ein Mitarbeiter Ihres Vertrauens oder die Agentur, die Sie beauftragt haben. Wichtig: Immer mit Durchwahlnummer.</p>
<p>Bei dem <strong>Thema Fotos</strong> streiten sich die Geister. Einige Experten empfehlen Fotos vom Shopbetreiber bzw. Führungsmitarbeiter, andere Fotos über das Unternehmen, wie den Sitz des Unternehmens, Produkte oder Ähnliches. Und alle haben Recht! Oder auch nicht. Für den Anfang ist es gut, einige Fotos passend zu der Tätigkeit Ihres Unternehmens anzubieten.<strong> </strong></p>
<p><strong>Beispiel</strong>: Es ist sinnlos im Pressebereich einer Online Apotheke, Fotos von der Außenansicht der Apotheke anzubieten. Aber einige Fotos (auch wenn die nachgestellt sind) zum Thema „Medikamente Online kaufen“ kann schon hilfreich sein. Wenn ein Journalist zu dem Thema berichten will, dann hat er zu dem Thema gleich ein passendes, originelles Foto das veröffentlicht werden kann. Bei den Fotos sollte man lieber nicht sparen, sondern Profis arbeiten lassen. Dies ist eine sinnvolle Investition. Es ist sicherlich so, dass man auch mit guten Produktbildern nichts falsch machen kann. Als Begleitmaterial für eine Pressemeldung anlässlich einer neuen Herbstkollektion oder ähnlich.</p>
<p>Genauso wie beim Logo sollten Sie daran denken, dass die Fotos möglichst für die Weiterbearbeitung geeignet sind. Für den Download eignen sich die Fotos im TIFF Format.</p>
<p>Als ganz junger Mensch hatte ich die Gelegenheit, mir über die Sommerferien ein wenig Geld bei der Tageszeitung meiner Heimatstadt zu verdienen und sehr viel zu lernen. Als erstes die berühmte <strong>Wer, Was, Wo, Wann und Wie </strong>Regel. Sprich: Jeder Zeitungsartikel (News) muss immer diese Informationen beinhalten. In den vergangenen ca. 25 Jahren hat sich zwar vieles verändert, die ob.g. Regel aber nicht. Denken Sie daran, wenn Sie Ihre Pressemitteilungen schreiben. Mit hoher Wahrscheinlichkeit hängt die eventuelle Veröffentlichung Ihrer Mitteilung in verschiedenen Medien davon ab, ob Sie diese 5 Fragen beantwortet haben.</p>
<div id="attachment_291" class="wp-caption alignleft" style="width: 680px"><a href="http://medienkompetenz-blog.de/wp-content/uploads/2007/11/Perlen.jpg?9d7bd4"><img class="size-full wp-image-291 " title="© Angelika Bergemann - Fotolia.com" src="http://medienkompetenz-blog.de/wp-content/uploads/2007/11/Perlen.jpg?9d7bd4" alt="© Angelika Bergemann - Fotolia.com" width="670" height="410" /></a><p class="wp-caption-text">Perlenketten aus Brasilien. Wichtig!</p></div>
<p>Eine Pressemitteilung bezieht sich immer auf ein aktuelles Ereignis. Die Erfahrung zeigt, dass viele Shop-Betreiber Möglichkeiten, eine Pressemitteilung zu veröffentlichen, einfach verstreichen lassen, weil Sie die eigenen Erfolge für nicht wichtig genug halten, um daraus eine Pressemitteilung zu machen. Es ist wichtig, wenn Sie den tausendsten Kunden in Ihrem Shop registriert haben! Es ist wichtig, wenn Sie eine neue Kollektion von Perlenketten aus Brasilien auf den Markt bringen! Die meisten Meldungen von großen Unternehmen oder aus der Politik sind genauso (un)wichtig, allerdings schön verpackt (redaktionell aufbereitet) und geschickt platziert.</p>
<p>Ein Beispiel für die hohe Kunst in der Pressearbeit ist die berühmte holländische Online-Apotheke, die sich über Jahre hinweg mit geschickt platzierten Pressemeldungen sogar über das drohende finanzielle Desaster gerettet hat. Den Leuten, die dahinter stehen, gebührt Anerkennung.</p>
<p>Checkliste Pressebereich:</p>
<ul>
<li>Liegt der Pressebereich in einem für Suchmaschinen freundlichen Verzeichnis?</li>
<li>Ist die Verlinkung auf der Homepage richtig benannt und sichtbar?</li>
<li>Ist eine Zusammenfassung Ihrer Tätigkeit vorhanden?</li>
<li>Haben Sie einen Ansprechpartner für den Pressebereich genannt?</li>
<li>Haben Sie Grafiken und Fotos in druckfreundlichem Format zur Verfügung gestellt?</li>
<li>Sind alle bisherigen Pressemitteilungen aufrufbar?</li>
<li>Ist die aktuelle Mitteilung hervorgehoben?</li>
</ul>
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